Mieterkundgebung gegen Modernisierungs-Mieterhöhungen am 29. Januar in Witten

STOPPT DIE MIETPREISTREIBER VONOVIA & LEG!

KEINE VERTREIBUNG DURCH MODERNISIERUNG!
WOHNEN IN WITTEN MUSS FÜR ALLE BEZAHLBAR BLEIBEN!

 

Montag, 29.1.2018

16:00 Uhr

vor dem Wittener Rathaus

 

Am 29. Januar stehen zwei wohnungspolitische Punkte auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses ab 17 Uhr im Rathaus: Zuerst wird der „Bürgerantrag“ des MieterInnenvereins für „sozialverträgliche Modernsierungen“ behandelt. Dann geht es um den Beschluss über die „Qualifizierung“ des neuen Wittener Mietspiegels.   Ein Stunde vorher wollen wir vor dem Rathaus Öffentlichkeit und Politiker/innen auf die drängenden Probleme der Mieter/innen aufmerksam machen, die durch hohe Mieterhöhungen nach „Modernsierungen“ in die Armut getrieben oder verdrängt werden.

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Modernisierung: Mieterverein stellt „Bürgerantrag“ an die Stadt Witten

Die „Modernisierungen“ und anschließenden Mieterhöhungen durch Vonovia und LEG machen die betroffenen Mieter arm oder noch ärmer, zerstören Nachbarschaften und führen zu weiteren Verknappung preisgünstigen Wohnraums in Witten.  Im Dezember 2017 hatte sich der MieterInnenverein deshalb in einem sogenannten „Bürgerantrag“ (Anregung)  an den Stadtrat gewandt und einige Vorschläge zu Maßnahmen gemacht, mit denen die Stadt gegen die überzogenen Mieterhöhungen aktiv werden könnte. Der Bürgereantrag wird am 29 Jnuar in öffentlicher Sitzung um 17 Uhr im Hauptauschuss behandelt.

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Das sollte die Stadt Witten zur Begrenzung des Mietenanstiegs tun

Auslaufenden Sozialbindungen, die Renditegier privater Großvermieter und Modernisierungen führen auch in Witten zu Mietsteigerungen, die die Einkommen der ärmeren Haushalte immer stärker überlasten. Die bestehenden Gesetze sind unzureichend, um diese Entwicklung zu beenden. Die Stadt Witten hat nur wenige eigene Handlungsmöglichkeiten, aber wenigstens diese sollte sie konsequent nutzen.     

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Mehr gute und bezahlbare Mietwohnungen für Witten

Zwischen 2006 und 2015 sind in Witten über 2750 Sozialwohnungen aus der öffentlichen Bindung gefallen. Im gleichen Zeitraum wurden nur 225 neue soziale Mietwohnungen gebaut.  Es gibt nur noch 2500 Sozialwohnungen in Witten, aber 12.000 Haushalte unter oder an der Armutsgrenze.  Das Angebot an preisgünstigen guten Wohnungen in Witten muss also umfassend erhöht werden. Der MieterInnenverein Witten fordert, dass die Stadt Witten hierzu im Rahmen des geplanten „Handlungskonzept Wohnen“ eine umsetzungsreife Strategie dafür erarbeitet.

Eine solche Strategie sollte beinhalten:

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Modernisierungen in Witten sozialverträglich gestalten!

Der MieterInnenverein fordert die in Witten tätigen VermieterInnen und die Stadt zu Gesprächen über  eine „Wittener Charta für sozialverträgliche Wohnungserneuerung“ auf. Anlass dieses Vorstoßes ist die Befürchtung, dass es in  Folge zahlreicher geplanter Modernisierungen vor allem im Wohnungsbestand  der privaten Wohnungskonzerne zu starken Mieterhöhungen kommen wird. Gemeinnützige lokale Wohnungsunternahmen wie die Genossenschaft Witten Mitte zeigen, dass Modernisierungen auch dann wirtschaftlich sein können, wenn die Mieterhöhungen weit unter dem bei Vonovia und LEG üblichen Maß bleiben.

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