LEG verklagt Wittener Mieter auf Zahlung für Instandmodernisierung

Am kommenden Mittwoch, 19.12.2018, 9 Uhr findet vor dem Amtsgericht Witten, Bergerstraße 14, eine Gerichtsverhandlung gegen einen LEG-Mieter aus der Schückingstraße in Witten-Annen statt.  Das LEG-Tochterunternehmen Rheinweg Grundstücksgesellschaft mbH hat die langjährigen Mieter L. auf Zahlung angeblich rückständiger Miete für vier Monate verklagt. Die Mieter hatten sich geweigert, eine Mieterhöhung wegen angeblicher „Modernisierung“ zu akzeptieren. Die Mieterhöhung soll 90,25 Euro im Monat betragen. Nach Meinung der Mieter ist das zu viel, da die Häuser ohnehin sanierungsbedürftig waren.  Mit dem MieterInnenverein Witten und einigen ebenfalls betroffenen NachbarInnen kämpfen sie für eine Reduktion der Mieterhöhungen in der gesamten Straße  auf das Niveau des Mietspiegels.

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MieterAKTIONnärIn: Bändigt und überwindet die Wohnungsriesen!

Aus Anlass des alternativen Wohngipfels „Zusammen gegen #Mietenwahnsinn“ am 20. Septmber 2018 in Berlin hat  die Plattform kritischer Immbilienaktionär*innen fünf Forderungen zur Regulation und Resozialiserung der finanzindustriellen Wohnungswirtschaft (Vonovia, LEG, GrandCity, Adler, SwissLife…) aufgestellt.

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„Modernisierungen“ der LEG vor dem Amtsgericht Witten

UPDATE 13.09.18 | Mit Hilfe sogenannter „Modernisierungen“ versucht die LEG starke Mieterhöhungen durchzusetzen. In Witten davon betroffen ist zurzeit vor allem der Bereich Schückingstraße/Freiligrathstraße in Annen. Kleinere Mieterhöhungen nach „Modernisierungen“ gab es u.a. am „Alten Garten“ in Heven. Zu beiden Wohnanlagen wird es in den nächsten Wochen Prozesse vor dem Amtsgericht Witten geben. Hier berichten wir über den Hintergrund der Mieterhöhungen „Am Alten Garten“.

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Die aktuellen Mieterhöhungen der LEG in Witten sind falsch!

Viele Mieter/innen der LEG in Witten haben in den letzten zwei Monaten wieder einmal Mieterhöhungsschreiben erhalten. Die LEG fordert ihre KundInnen darin auf, Mieterhöhungen zuzustimmen, die nach unserer bisherigen Übersicht fast alle überzogen sind. Die Begründungen der Mieterhöhungen sind fast immer falsch! Sie sollten die Zustimmungserklärung nicht ohne Prüfung unterschreiben!

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