Diese Forderungen wurden auf einer Versammlung von Vonovia-MieterInnen am 29.2.2026 in Wtten-Heven vorgestellt und angenommen. Sammelt mit, damit wir eine paar Unterschriften zusammen bekommen!
Wohnungspolitik
PRÜFSTEINE ZUR KOMMUNALWAHL 2025
Am 14. September 2025 werden ein neuer Stadtrat und ein neuer Kreistag gewählt. Aus diesem Grunde hat der MieterInnenverein ein Forderungspapier erarbeitet, das sich an den nächsten Stadtrat, zu einem kleinen Teil auch an den nächsten Kreistag richtet.
25-08-06 MVWIT Erwartungen zur Wahlperiode 25-30
Auf der Grundlage des Papiers haben wir eine Reihe von Fragen formuliert, sie sich an die kandidierenden Parteien und Gruppen richten, sogenannte „Wahlprüfsteine“. Geantwortet haben darauf (in der Reihenfolge des Zugangs): Michael Hasenkamp („Stadtklima“), Die Grünen, Die Linke, Die Partei, und, nach einem ausführlichen Gespräch, SPD. Das „Bürgerforum“ hat die einzelnen Wahlprüfsteine nicht beantwortet, aber ein Gesprächsangebot gemacht . Mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Lars König gab es zu Teilaspekten Gespräche. Die Wahlprüfsteine
wurden aber nicht beantwortet. Keine Reaktionen liegen von der FDP und der AfD vor.
Die nachfolgende Reihenfolge der Antworten folgt dem Grad der inhaltlichen Übereinstimmung der Partei-Aussagen mit unseren Positionen. Dabei haben die Grünen die Nase deutlich vorne, gegen Ende ihre Stellungnahme wird es aber sehr unverbindlich. Im Unterschied zu den Grünen haben SPD und Die Linke Präsenz in den Mietwohnvierteln gezeigt. Die SPD hat sich die Antworten nicht leicht gemacht.
SPD, Linke, Grüne und Bürgerforum haben zugesagt, nach der Wahl in einem gemeinsamen Arbeitskreis über die Umsetzung der Forderungspunkte zu beraten.
Wahlprüfsteine: Erwartungen zur Kommunalwahlperiode 2025 – 2030
Am 14. September 2025 werden ein neuer Stadtrat und ein neuer Kreistag gewählt. Aus diesem Grunde hat der MieterInnenverein ein Papier mit Forderungen und Vorschlägen erarbeitet, die sich an den nächsten Stadtrat, zu einem kleinen Teil auch an den nächsten Kreistag richten. Sie können es hier herunterladen: Erwartungen zur Kommunalwahlperiode 2025-2030 Das Papier ist den … weiterlesen
Wohnungspolitische Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl
Wohnungsnot – Mietenwahnsinn – Vermieterwillkür – Klimanotstand
Wie sollen die Wohnungsprobleme in Witten gelöst werden?
Diskussionsveranstaltung zur Kommunalwahl mit
• Bürgermeister Lars König (CDU)
• Bürgermeisterkandidat Dirk Leistner (SPD)
• Ben Luckner (Die Linke)
• Lilo Dannert (Bündnis 90/Die Grünen)
• Harald Kahl (Bürgerforum Witten)
Dienstag, 8. Juli 2025, 19:30 Uhr
IG Metall Gewerkschaftshaus Hans-Böckler-Str. 12
MieterInnenverein fordert Handlungsprogramm zu Problemimmobilien und Problemvermietern
Einzelne unverantwortliche „Vermieter“ lassen ihr Immobilien verwahrlosen und bleiben den Stadtwerken die Gebühren Wasser, Gas, Strom schuldig. In einigen Wohngebäuden – so in der Brückstraße –- drohen den Mietern seit Monaten Versorgungsperren, weil der – inzwischen insolvente – Eigentümer mit hohen Beträgen bei den Stadtwerken im Rückstand ist.
Aber auch die großen und größten renditeorientierten Vermieter wie Vonovia und LEG sorgen durch Unerreichbarkeit, verschleppte Instandhaltungen und überhöhte Mieten für viele Probleme. Diese Probleme müssen gelöst werden, der vorhandene Wohnraum muss geschützt, Leerstand vermietet werden um die soziale Wohnungsversorgung in Witten zu sichern. Der MieterInnenverein Witten hat dem Stadtrat deshalb den Vorschlag für eine „Handlungsprogramm Problemimmobilien und Problemvermieter“ als Petition („Bürgerantrag“) unterbreitet. Darin fordert der Verein u.a. einen Ausbau der kommunalen Wohnungsaufsicht, eine Zweckentfremdungssatzung und die behördliche Verfolgung von Mietüberhöhung.
Zentrale Eckpunkte des Papieres wurden bei einer Veranstaltung des MieterInnenvereins Witten am 19 Mai mit Vertreterinnen der Stadtverwaltung, der Stadtwerke, der CDU, SPD und Grünen im Hotel Ardey diskutiert. Die grundsätzlichen Ziele stießen dort auf breite Zustimmung. Jetzt erwarter der MieterInnenverein, dass sich die Parteien im Kommunalwahlkampf tatsächlich auf wesentliche Programmpunkte festlegen.