MieterInnenverein Witten u. Umgeb. e.V.
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Mieterbund in Witten- Eine Stadt für alle

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Aus den Rubriken:

 

Service, Satzung, Mitgliedschaft, Kontakt

Über den MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V.

Der MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V. ist der Interessenverband der Mieter/innen und Wohnungslosen in Witten.

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Rat und Tat - Mitglied werden im Mieterverein Witten

Werden Sie Mitglied im MieterInnenverein Witten

Als Mitglied haben Sie Ansprch auf Rechtsberatung und die anderen den Mitgliedern vorbehaltenen Leistungen des Vereins.
Der MieterInnenverein Witten ist eine Solidargemeinschaft. Er finanziert sich allein aus den Beiträgen seiner Mitglieder.

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Miete, Mieterh?hung, Mietspiegel

Starke Mieterhöhungen nach Modernisierungen durch Vonovia und LEG

In dieser Woche haben die beiden Vermietungskonzerne Vonovia SE und LEG Immobilien AG ihre Geschäftsbericht für das Jahr 2016 vorgelegt. Beide Konzerne verzeichnen Rekord-Gewinne, Rekord-Investitionen, Re-kord-Dividenden und Rekord-Mietsteigerungen. Die Wittener MieterInnen bekommen das besonders deutlich zu spüren. Die LEG hört nicht auf, Mieterhöhungen zu verlangen, die weit über der ortüblichen Vergleichsmiete liegen. Hinzu kommen bei Vonovia und LEG nun besonders heftige Mieterhöhungen, die durch Modernisierungen ausgelöst werden.

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LEG Vorstand ignoriert Forderungen Wittener MieterInnen

Wir dokumentieren einen Schriftwechsel zwischen dem MieterInnenverein Witten und dem Vorstand der LEG Immobilien AG.

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Wer einen Mietspiegel will, der beschließt jetzt einen ausreichenden Haushaltstitel

Rede von Knut Unger, Sprecher des MieterInnenvereins Witten, zur Erläuterung des Bürgerantrages Mietspiegel in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 22.11.2016.

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Die zweite Miete: Heiz-, Energie-, Nebenkosten

Protest gegen Mieterhöhungen bei Aktionärsversammlung der LEG am 19. Mai

Schluss mit der Mietpreistreiberei und der Mieterverdrängung bei der LEG!
Korrekte Abrechnung und Instandsetzung!

Am Hülserhof 57 in Düsseldorf. 9:00 Uhr bis 9:55 Uhr.

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Mieter finanzieren erhöhte Dividende der LEG-Aktionäre

In ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2015 feiert die LEG Immobilien AG gesteigerte Gewinne und schlägt ihren Aktionären eine um 15 % erhöhte Dividende vor. Bezahlt wird das von den Mietern mit steigenden Mieten udn Nebenkosten, schlechtem Service und geringer Instandhaltung.

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LEG Dorsten-Barkenberg: Unglaublich hohe Kosten für das Müllmanagement

Seit einigen Monaten sind einige Aktive des LEG-Mieterbeirates in der Trabantenstadt Dorsten-Barkenberg ("Neue Stadt Wulfen") Mitglied beim MieterInnenverein Witten. Gemeinsam mit weiteren Mietervereinen und Mieterbeiräten bilden wir das "LEG Aktionsbündnis". Am 9. März haben wir bei einer Pressekonferenz in Barkenberg gemeinsame Kritikpunkte an der LEG dargelegt. Eines der Probleme der BarkenbergerInnen: Unglaublich hohe Gebühren für das sogenannte "Müllmanagement".

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Reparaturen durchsetzen - Verwahrlosung verhindern

Starke Mieterhöhungen nach Modernisierungen durch Vonovia und LEG

In dieser Woche haben die beiden Vermietungskonzerne Vonovia SE und LEG Immobilien AG ihre Geschäftsbericht für das Jahr 2016 vorgelegt. Beide Konzerne verzeichnen Rekord-Gewinne, Rekord-Investitionen, Re-kord-Dividenden und Rekord-Mietsteigerungen. Die Wittener MieterInnen bekommen das besonders deutlich zu spüren. Die LEG hört nicht auf, Mieterhöhungen zu verlangen, die weit über der ortüblichen Vergleichsmiete liegen. Hinzu kommen bei Vonovia und LEG nun besonders heftige Mieterhöhungen, die durch Modernisierungen ausgelöst werden.

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Protest gegen Mieterhöhungen bei Aktionärsversammlung der LEG am 19. Mai

Schluss mit der Mietpreistreiberei und der Mieterverdrängung bei der LEG!
Korrekte Abrechnung und Instandsetzung!

Am Hülserhof 57 in Düsseldorf. 9:00 Uhr bis 9:55 Uhr.

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Mieter finanzieren erhöhte Dividende der LEG-Aktionäre

In ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2015 feiert die LEG Immobilien AG gesteigerte Gewinne und schlägt ihren Aktionären eine um 15 % erhöhte Dividende vor. Bezahlt wird das von den Mietern mit steigenden Mieten udn Nebenkosten, schlechtem Service und geringer Instandhaltung.

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Finanzinvestoren als Vermieter

Starke Mieterhöhungen nach Modernisierungen durch Vonovia und LEG

In dieser Woche haben die beiden Vermietungskonzerne Vonovia SE und LEG Immobilien AG ihre Geschäftsbericht für das Jahr 2016 vorgelegt. Beide Konzerne verzeichnen Rekord-Gewinne, Rekord-Investitionen, Re-kord-Dividenden und Rekord-Mietsteigerungen. Die Wittener MieterInnen bekommen das besonders deutlich zu spüren. Die LEG hört nicht auf, Mieterhöhungen zu verlangen, die weit über der ortüblichen Vergleichsmiete liegen. Hinzu kommen bei Vonovia und LEG nun besonders heftige Mieterhöhungen, die durch Modernisierungen ausgelöst werden.

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LEG: Noch mehr Wachstum auf Kosten der Mieter

Wie bereits in den Jahren zuvor, feiert die LEG Immobilien AG in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht ihr Wachstum. Es ist ein Wachstum im mehrfacher Hinsicht: viel mehr Wohnungen, viel höhere Gewinne, stärkere Investitionen, höhere Dividenden, - und: steigende Mieten bei schlechterem Service.

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LEG Vorstand ignoriert Forderungen Wittener MieterInnen

Wir dokumentieren einen Schriftwechsel zwischen dem MieterInnenverein Witten und dem Vorstand der LEG Immobilien AG.

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Vermieter in Witten

Von der Genossenschaft HWG an den Finanzinvestor RL Ruhrliegenschaften

HWG Mieter in VormholzDie Hattinger Wohnstätten-Genossenschaft HWG hatte 2007 gegen den Protest der betroffenen MieterInnen ihren gesamten Wohnungsbestand außerhalb Hattingens veräußert. Dazu gehörten auch 272 Sozialwohnungen in Witten-Vormholz. Seitdem hat sich die Siedlung nicht verbessert. Es gab nur oberflächliche Schönheitsreperaturen und für viele Probleme fehlt der Ansprechpartner. Hinzu kommen jedes Jahr Probleme mit der Betriebskostenabrechnung. Und als wär das noch nicht genug, werden bei Auslaufen der Sozialbindungen auch noch starke Mieterhöhungen verlangt. Keine Schuld des Vermieters ist der gleichzeitige Verlust an öffentlichen Einrichtungen. Ein Stadtteil auf dem Abstiegspfad?

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Deutsche Annington

Mit dem Kauf der Viterra von der E.on AG im Sommer 2005 wurde die Deutsche Annington (DAIG) zum größten deutschen Wohnungsunternehmen. Hinter der DAIG stecken Private Equity Fonds der britischen "Terra Firma". Durch die Verbriefung ihrer Schulden, durch Wohnungsverkäufe, Einsparungen bei Service und Instandhaltung sowie durch Personalabbau versuchte der Finanzinvestor die Annington in der Gewinnzone zu halten und den Wiederverkaufswert zu steigern. Bezahlen müssen das die Mieter und die Beschäftigten. Zahlreiche Wohnviertel der Annington befinden sich in einem schlechten Instandhaltungszustand. Durch Einführung einer zentralen Hotline hat sich die Erreichbarkeit für Mieter dramatisch verschlechtert. Inzwischen sieht TerraFirma die Zeit gekommen, die Annington an die Börse zu bringen. Für die Mieter bleibt das Problem erhalten.

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BSB VIII / Rosebud Real Estate

"Grundstücksgesellschaft BSB VIII GmbH", so heißt der Eigentümer der Wohnungen am Höffken in Witten-Heven. Zusammen mit einer "BSB IX GmbH" gehören ca. 1.300 ehemalige Werks-Wohnungen von Wetter bis Duisburg zu diesen in Berlin registrierten Firmen.

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Wohnen in Witten: Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

LEG-Mieterhöhungen: Mieterverein fordert neuen Mietspiegel

Seit einigen Monaten überzieht die LEG AG – die größte Vermieterin in Witten – ihre MieterInnen mit zum Teil hohen Mieterhöhungsverlangen. Begründet werden diese Mieterhöhungen mit jeweils drei Vergleichswohnungen aus dem eigenen Wohnungsbestand. Dies ist rechtlich nur deshalb möglich, weil die Stadt Witten nicht über einen qualifizierten Mietspiegel verfügt. Der MieterInnenverein erinnert deshalb an seine ständige Forderung nach einem qualifizierten kommunalen Mietspiegel. Die Kosten (ca. 50 Tsd. Euro) könnten aus einem kleinen Bruchteil der gerade erfolgten Erhöhung der Grundsteuer finanziert werden.

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Kaufen oder raus?

Nach einer Zwangsversteigerung ihres Hauses an der Breite Straße 72 zahlten zwei Familien ihre Miete irrtümlich an den alten Eigentümer. Die neue Eigentümerin wollte die Wohnungen gewinnbringend verkaufen und verklagte die Familien wegen Zahlungsverzugs auf Räumung. Das Amtsgericht Witten gab der Klage statt.

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Gagfah zieht Kündigung zurück

Mehrere Medien hatten über den Fall einer Wittener Mieterin berichtet, der die Gagfah nach berechtigten Mietabzügen fristlos die Wohnung gekündigt hatte. Inzwischen hat sich die Gagfah in einem Schreiben an die betroffene Mieterin entschuldigt, die Kündigung zurückgezogen und die Aufrechnung der Kosten der Mieterin akzeptiert.

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Mietrecht, Ratgeber, Tipps, Verbraucher

Zwangsräumung verhindern: Das Recht zu bleiben

Wenn man dazu gezwungen wird, die bisherige Wohnung zu räumen, gehört das zum Schlimmsten, was einem als MieterIn passieren kann. Die Suche nach einer neuen Wohnung, die Frage, ob sie bezahlbar ist, der teure Umzug, der Verlust der gewohnten Umgebung, das Gefühl rechtslos zu sein... All das kann eine große Belastung sein.
Deshalb ist die Zwangsräumung ohne einen angemessenen Ersatzwohnraum als Verstoß gegen Menschenrechte geächtet. Aber trotzdem werden auch im "reichen" Europa täglich viele Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben.

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Aktuell: Wohnen & Politik

Einfacher Mietspiegel hilft gegen LEG-Mieterhöhungen nicht weiter

Laut WDR Lokalzeit Dortmund äußerte die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann, die Stadt können einen Mietspiegel nur "moderieren". Laut einem Bericht in der Wittener Ausgabe der WAZ gibt es in der Stadtverwaltung "Überlegungen" zu einem "einfachen Mietspiegel“, da für einen "qualifizierten" die Mittel fehlen würden. Dazu stellt der MieterInnenverein Witten fest: "Ein einfacher Mietspiegel ist unverbindlich und hilft gegen die Mieterhöhungstricks von LEG & Co überhaupt nichts. Es geht nicht um Moderation, sondern um eine wissenschaftliche Erhebung. Die Mieter zahlen mit der horrenden Grundtsteuererhöhung schon genug dafür, dass die Stadt endlich ihre Hausaufagben macht."

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Koalitionsvertrag: Von der Mietpreisbremse ist nicht mehr viel übrig

Die wohnungspolitischen Aussagen im Endergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sind noch wesentlich magerer ausgefallen als befürchtet. Von einer flächendeckenden "Mietpreisbremse" war schon seit Wochen keine Rede mehr. In der letzten Verhandlungsrunde ist der verbliebene Plan einer Deckelung der Mieterhöhungen in Wohnungsnotgebieten noch weiter gestutzt worden.Die erforderliche Wiederbelebung eines echten sozialen Wohnungsbaus war von Anfang an nur ein Lippenbekenntnis. Jetzt ist auch von einer besseren Förderung des privaten Wohnungsbaus und der energetischen Modernisierung nicht mehr die Rede. Zu einem höheren Wohngeld gibt es nur vage Andeutungen.

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Koalitionsverhandlungen: Dieses Paket wird die Wohnungskrise nicht beenden

Am 4.11.2013 haben sich Union und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen auf ein "Paket für bezahlbares Wohnen und Bauen" geeinigt. Presseberichten zu Folge kann es demnach zu punktuellen Verbesserungen für Mieter kommen, allerdings hauptsächlich in den Zentren des Wohnungsmangels. MieterInnen in Witten und dem Ruhrgebiet werden relativ wenig von den bislang bekannt gewordenen Plänen haben. Wahlversprechungen der SPD werden nicht eingehalten. "Dieses Paket wird weder die Wohnungsnot beenden, noch die Mietpreisexplosion stoppen. Es wird offensichtlich auch keine Rücknahme der katastrophalen Mietrechtsverschlechterung der letzten Bundesregierung angestrebt", bedauert der MieterInnenverein Witten.

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Aktuell: Soziale Bewegungen

Solidarität mit Kobanê – Wittener Aktivist berichtet am Freitag

Anhand selbstgemachter Fotos berichtet Zülfi Altunok am kommenden Freitag über seine aufrüttelnden Erlebnisse bei einem zweimonatigen Solidaritätsaufenthalt an der syrisch-türksichen Grenze nahe Kobanê. Eine gute Gelegenheit, auch in Witten über Solidaritätsaktionen mit Rojava nachzudenken.

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Einladung zur Filmvorführung MIETREBELLEN

Die Mietervereine Bochum und Witten laden herzlich ein zur Vorführung des Dokumentarfilms "Mietrebellen" am 25. November in Bochum-Langendreer. Im Anschluss der Vorführung findet eine Diskussion mit einem der Filmemacher, Matthias Coers, statt. Dienstag, 25.11., 18:30 Uhr im Kino Endstation im Bhf.Langendreer (Wallbaumweg 108, 44894 Bochum).

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Basisbewegungen protestieren gegen verschlechterte Wohnbedingungen in Europa

Als Folge der ungelösten Finanz-Krisen und der unsozialen Austeritätsmaßnahmen hat sich die Wohnsituation vieler EuropäerInnen in den letzten fünf Jahren extrem verschlechtert. Aus diesem Grund werden sich wohnungspolitische Basisgruppen, die im "Europäischen Aktionsbündnis für das Recht auf Wohnen und die Stadt" zusammenarbeiten an den Protesten beteiligen, die vor den Wahlen zum EU-Parlament und vielen Kommunalvertretungen in vielen Städten geplant sind.

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