MieterInnenverein Witten u. Umgeb. e.V.
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Mieterbund - Für ein Soziales Witten

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Willkommen beim Mieterverein Witten

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Der MieterInnenverein Witten ist die Organisation der Mieterinnen und Mieter in Witten. Wir beraten unsere Mitglieder in allen mietrechtlichen Fragen, vertreten die Interessen der MieterInnen gegenüber Behörden, politischen Entscheidungsebenen und Unternehmen. Wir unterstützen Mieterinitiativen und soziale Nachbarschaften.

 

Aus den Rubriken:

 

Service, Satzung, Mitgliedschaft, Kontakt

Über den MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V.

Der MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V. ist der Interessenverband der Mieter/innen und Wohnungslosen in Witten.

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Rat und Tat - Mitglied werden im Mieterverein Witten

Werden Sie Mitglied im MieterInnenverein Witten

Als Mitglied haben Sie Ansprch auf Rechtsberatung und die anderen den Mitgliedern vorbehaltenen Leistungen des Vereins.
Der MieterInnenverein Witten ist eine Solidargemeinschaft. Er finanziert sich allein aus den Beiträgen seiner Mitglieder.

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Verkauf, Privatisierung, Umwandlung

Privatisierungswelle in Witten

Überall werden Wohnungen privatisiertEhemals werksverbundene Wohnungsunternehmen wie die Viterra (heute:Annington) ziehen sich aus Witten zurück. Wohnungen werden an Mieter und Privatleute verkauft, manchmal an windige Weiterverwerter. Miettrechte drohen auf der Strecke zu bleiben. Käufer sehen sich getäuscht.
Der MieterInnenverein kämpft dafür, dass die Rechte der Mieter nicht auf der Strecke bleiben. Schließen Sie sich zu Mieterbeiräten zusammen!

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Ringen um Sozialcharta für Siedlungsgesellschaft

Die Umsetzung der Forderungen des MieterInnenvereins nach mehr Mieterschutz "für alle Fälle" bei der Siedlungsgesellschaft wurde erneut auf lange Bank geschoben. Nun versprechen Grüne und SPD eine Umsetzung nach der Wahl. Die Grünen unterstützen diese Forderung ausdrücklich. Die SPD fordert eine sofortige Umsetzung.

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Parteien zur Zukunft der Siedlungsgesellschaft

Grüne, SPD, WBG, LINKE und AUF haben sich vor der Wahl ausdrücklich für einen Erhalt der Siedlungsgesellschaft Witten mbH (SGW) im kommunalen Eigentum ausgesprochen. Die CDU will sich nicht eindeutig festlegen.

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WBG will Stadtwerke Witten privatisieren

Deutlich sagt es nur die WBG, aber: Ein Teil des bürgerlichen Lagers in Witten wünscht sich eine Teilprivatisierung der Stadtwerke Witten.

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Die zweite Miete: Heiz-, Energie-, Nebenkosten

Heizkostenexplosion - Was tun?

Die hohe Steigerung der Energiekosten führt auch in Witten zu Unmut. Der MieterInneverein setzt sich ein für eine transparente Überprüfung der Gas-Tarif-Steigerungen und gemeinsame Anstrengungen für mehr Energie-Einsparung.

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WBG will Stadtwerke Witten privatisieren

Deutlich sagt es nur die WBG, aber: Ein Teil des bürgerlichen Lagers in Witten wünscht sich eine Teilprivatisierung der Stadtwerke Witten.

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Stadtwerke senkten Gaspreise

Zum 1. Juni 2009 haben die Stadtwerke ihre Erdgastarife zum zweiten Mal in diesem Jahr gesenkt. Der Arbeitspreis im Tarif G4 sank deutlich um 1 Cent (16,6 %) auf 5,02 Cent pro Kilowattstunde (netto). Den Stadtwerken liegt außerdem eine unabhängige Überprüfung der Preissteigerungen seit 2004 vor. Diese belegen nach Auskunft der Stadtwerke, dass die Erhöhungen unter den Kostensteigerungen der Stadtwerke lagen.

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Mieter siegen im Nebenkostenstreit

In einem Rechtsstreit über Nebenkosten und ihre Abrechung haben Mieter aus der Körnerstraße in Witten einen gerichtlichen Erfolg gegen ihre Vermie-terin, die Kreishandwerkerschaft, errungen. Das Amtsgericht Witten wandte konsequent die jüngere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes an und erklärte die Vermieter-Forderungen in mehreren Punkten für unbegründet. (Urt. v. 9.1.2009)

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Stadtentwicklung in Witten

Wie wollen wir in Witten 2020 wohnen?

Abriss des Stadtbades 2005: Wittens Zukunft?Bis 2008/2009 will die Stadt Witten ein neues Stadtentwicklungskonzept und einen neuen Flächennutzungsplan verabschieden. Alle Einwohner/innen, auch die MieterInen, sollten sich einbringen: Wie wollen wir in Witten in Zukunft wohnen, leben, arbeiten?
Die meisten Menschen Witten werden in absehbarer Zeit sicher nicht reicher. Die Kommune ist fast pleite. Wie überall im Ruhrgebiet wird die Einwohnerzahl stark zurück gehen. Wir werden weniger, es gibt mehr ältere Menschen und mehr EinwanderInnen und ihre Nachkommen.
Deshalb muss sich die Stadtentwicklung in Witten viel mehr auf die Verbesserung der bestehenden Wohnungen und Stadtteile für ihre jetzigen Einwohner/innen konzentrieren.

In dieser Rubrik dokumentieren wir Nachrichten und Diskussionen zur Stadtentwicklung in Witten, Positionen des MieterInnenvereins und Beiträge kritischer EinwohnerInnen und Inititiativen.

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Starker Rückgang: Sozialwohnungen in Witten

Auf über 170 Seiten beschäftigt sich der "Masterplan Wohnen", also der "wohnungs"politische Teil des gerade beschlossenen "Stadtentwicklungskonzeptes Witten 2020", mit der Frage, wie man Witten als Standort für neue Eigenheime und Eigentumswohnungen stärken kann. Das Wohnen zur Miete führt im Stadtentwicklungskonzept ein Schattendasein. Zwar findet Erwähnung, dass die Mietwohnungsbestände erneuert werden müssten, aber die Stadt verfügt über keine quantitative Untersuchung zu der Frage, wie und wo Menschen mit niedrigem Einkommen in Zukunft gut wohnen sollen.

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FNP: Baulandausweisung für Eigenheime nicht begründet

In einer zusammenfassenden Stellungnahme zur Begründung des FNP hat der MieterInnenverein noch einmal dargelegt, dass die Einschätzung des Wohnbauflächenbedarfs für fast auchschließlich Eigentumsmaßnahmen nicht auf einer empirischen Basis beruht, sondern interessengeleitet und ideologisch ist.

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Neues Wohnen in Witten? Kleine Zwischenbilanz

Mit einer Auftaktveranstaltung in Haus Witten begann der MieterInnenverein Ende des letzten Jahres sein Projekt "Gemeinschaftlich Wohnen - Neue Nachbarschaften in Witten". Das Ziel: Die NutzerInnen der Wohnungen sollen die angebotene Ware micht mehr nur konsumieren, sondern sich verstärkt in die Gestaltung ihres Wohnens einbringen können. Seit dem Frühjahr haben wir in Zusammenarbeit mit der VHS ein regelmäßiges Forum für Wohnprojekt-Interessierte geschaffen. Dieses Forum soll dem Austausch von Projektinitiativen dienen. Es geht aber auch darum, die Stadt für das Thema zu sensibilisieren und alternative Planungs-Ideen für Witten zu entwickeln. Inzwischen ist eine kleine Zwischenbilanz möglich.

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Wohnen nach Hartz - ALG II, SGB II, SGB XII

Hartz IV im EN-Kreis: Neue Grenzen für die Unterkunftskosten

Die Jobagentur EN hat zum 1. Juli – ohne Beratung mit den Sozialberatungsstellen und dem Sozialausschuss - neue Regelungen zu den „Leistungen für Unterkunft und Heizung“ für Arbeitslose (SGB II) erlassen. Diese Regelungen führen vor allem für Alleinstehende zu Verschlechterungen. Ihnen stehen nur noch 45 statt bislang 48 qm zu. Und damit sinken auch die "Angemessenheitsgrenzen" für die Miete und die Nebenkosten. Der Arbeitslosenberatung sind bereits erste Betroffene bekannt. Unter anderem werden Nebenkostennachforderungen nicht mehr akzeptiert, die nach den bisherigen Regelungen in Ordnung gewesen wären.

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Richtwerte für angemessene Unterkunftskosten in Witten

Diese Tabelle zeigt die alten und die neuen Richtwerte für "angemessene Unterkunftskosten" in Witten. Stand: 1. Juli 2009.
Zur Bruttokalmiete kommen noch die "angemessenen Heizkosten" hinzu. Diese betragen z. Zt. 1,50 €/qm.
Diese Richtwerte gelten nicht automatisch für den Umzug in eine neue Wohnung. Hier muss zuvor immer eine Zusicherung der JobAgentur oder der zuständigen ARGE eingeholt werden.

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Arbeitslosenberatung in Witten

Seit Anfang Mai führt die Arbeitslosenberatung des HAZ regelmäßig Sprechstunden in den Räumen des MieterInnenvereins Witten durch. Im Auftrag des HAZ ("Hattingen Arbeit und Zukunft") berät der Sozialwissenschaftler Stephan Schulze-Bentrop Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und GeringverdienerInnen kostenlos zu allen Fragen rund um Arbeitslosengeld, „Hartz IV“ und andere Sozialleistungen.

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Urteile nach Themen

Urteile zu Betriebs- und Nebenkosten

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Miete und Mietererhöhung

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Schäden, Mängel, Mietminderung

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