MieterInnenverein Witten u. Umgeb. e.V.
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Mieterbund - Für ein Soziales Witten

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Wohnungspolitik und Witten in der NRW Wahl 2010

 

 

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Willkommen beim Mieterverein Witten

Am 9. Mai: Wählen gehen für das soziale Wohnen in NRW!

Am 9. Mai bestimmen die Wählerinnen und Wähler in NRW, ob die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW, die Regierung der Wohnungsprivatisierer und Mietrechts-Streicher, fortgesetzt wird. Ein Wahlsieg von CDU und FDP würde der Politik der Steuersenkungen zu Lasten des Sozialstaates und der Kommunen neuen Auftrieb verleihen. Eine wenig verheißungsvolle Perspektive für eine überschuldete Stadt wie Witten. Wenn die Wahl anders ausgeht, könnte der offen geplante Sozialstaatsbankrott zumindest etwas ausgebremst werden.

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Aus den Rubriken:

 

Service, Satzung, Mitgliedschaft, Kontakt

Über den MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V.

Der MieterInnenverein Witten und Umgebung e.V. ist der Interessenverband der Mieter/innen und Wohnungslosen in Witten.

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Rat und Tat - Mitglied werden im Mieterverein Witten

Werden Sie Mitglied im MieterInnenverein Witten

Als Mitglied haben Sie Ansprch auf Rechtsberatung und die anderen den Mitgliedern vorbehaltenen Leistungen des Vereins.
Der MieterInnenverein Witten ist eine Solidargemeinschaft. Er finanziert sich allein aus den Beiträgen seiner Mitglieder.

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Verkauf, Privatisierung, Umwandlung

Privatisierungswelle in Witten

Überall werden Wohnungen privatisiertEhemals werksverbundene Wohnungsunternehmen wie die Viterra (heute:Annington) ziehen sich aus Witten zurück. Wohnungen werden an Mieter und Privatleute verkauft, manchmal an windige Weiterverwerter. Miettrechte drohen auf der Strecke zu bleiben. Käufer sehen sich getäuscht.
Der MieterInnenverein kämpft dafür, dass die Rechte der Mieter nicht auf der Strecke bleiben. Schließen Sie sich zu Mieterbeiräten zusammen!

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Höffken: Stadtwerke heben Androhung der Wassersperrung vorläufig auf

Wegen hoher Zahlungsrückstände des Vermieters hatten die Stadtwerke Witten den MieterInnen Auf dem Höffken und Wannen 45-51 die Sperrung der Wasserversorgung zum 6. Mai angedroht. Der MieterInnenverein organisierte daraufhin umgehend seine Mitglieder. 46 Haushalte hielten ihre Miete für Mai komplett zurück, um von den Beträgen zur Not die laufenden Abschläge an Stadtwerke zahlen zu können. Auf diesen Druck hat der Verwalter der Wohnungen, die Firma Atera aus Frankfurt, nun reagiert. Der Großteil der Rückstände ist heute bei den Stadtwerken eingegangen. Die angedrohte Wassersperrung ist vorerst (!) aufgehoben.

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MieterInnenverein fordert Notfall- und Rettungsprogramm für Wohnungen von Finanzinvestoren

Die drohende Wassersperrung in Heven war in Witten das bislang extremste Beispiel für die Folgen des Ausverkaufs an die 'Heuschrecken'. Wir müssen leider mit Wiederholungen und einer Auswitung solcher Vorgänge rechnen. Auch in Witten brauchen wir jetzt Notfall- und Rettungspläne für die Wohnungen der Finanzinvestoren.

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Basta! OFFENER KRISEN-RATSCHLAG 7. Mai, 18:30 Uhr, Rathausplatz Witten

basta! witten und MieterInnenverein Witten laden ein:

ORGANISIEREN WIR UNS GEGEN KRISE, BANKROTT & AUSVERKAUF!
FÜR EIN LEBENSFÄHIGES WITTEN IN EINEM SOZIALEN NRW!

OFFENER RATSCHLAG
Freitag, 7. Mai, 18:30 Uhr, Rathausplatz Witten

Wie können wir uns in Witten – unabhängig von Parteien – für die Verteidigung unserer Stadt, für die Durchsetzung von Alternativen organisieren? Was sind die nächsten Schritte?

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Die zweite Miete: Heiz-, Energie-, Nebenkosten

Heizkostenexplosion - Was tun?

Die hohe Steigerung der Energiekosten führt auch in Witten zu Unmut. Der MieterInneverein setzt sich ein für eine transparente Überprüfung der Gas-Tarif-Steigerungen und gemeinsame Anstrengungen für mehr Energie-Einsparung.

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Mietstreik in Heven wegen drohender Wassersperrung

Am 27. April teilten die Stadtwerke Witten den MieterInnen der Straßen "Auf dem Höffken" und "Wannen 45-51" in Heven mit, dass ab 6. Mai ihre Wasserversorgung eingestellt werde. Der Grund: Seit August hatte der Vermieter der ehemaligen Stahlarbeiterwohnungen die Rechnungen der Stadtwerke nicht mehr beglichen. Der MieterInnenverein organisierte mit den betroffenen Mietern sofort die notwendigen Reaktionen: Miete und Nebenkosten werden komplett einbehalten bis Stadtwerke und Vermieter sich geeinigt haben. Oder das Geld wird verwendet um die laufenden Kosten direkt bei den Stadtwerken zu begleichen. Der Vermieter hat nach dieser Aktion bereits reagiert. Der MieterInnenverein ist guten Mutes: Wir werden die Sperrung der Wasserversorgung verhindern.

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Vormholz: Ärger mit Abrechnungen und Mängeln

Gegen den Protest der Mieter hatte die Hattinger Wohnstätten-Genossenschaft (HWG) ihre Häuser in Vormholz zum 1.1.2008 an eine Vermögensverwaltung verkauft. Danach herrschte zunächst Ruhe. Im letzten Herbst aber mussten sich die Mieter mit überzogenen Abrechnungen herumschlagen. Und auch um die Pflege der Anlage steht es nicht zum besten.

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Neue Heizkostenverordnung: 70 % nach Verbrauch

Ende 2008 ist eine neue Heizkostenverordnung (HKVO) erlassen worden. Sie gilt für alle Heiz- und Warmwasserkostenabrechnungen, deren Abrechnungszeitraum am oder nach dem 01. Januar 2009 beginnt. Die wichtigste Änderung betrifft die Verteilung der Heizkosten. Sie wird für manche Mieter extrem teuer.

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Stadtentwicklung in Witten

Stadtentwicklung in Witten

Abriss des Stadtbades 2005: Wittens Zukunft?Die meisten Menschen Witten werden in absehbarer Zeit nicht reicher. Die Kommune ist pleite. Wie überall im Ruhrgebiet geht die Einwohnerzahl stark zurück. Wir werden weniger, es gibt mehr ältere Menschen und mehr EinwanderInnen und ihre Nachkommen.
Deshalb muss sich die Stadtentwicklung in Witten viel mehr auf die Verbesserung der bestehenden Wohnungen und Stadtteile für ihre jetzigen Einwohner/innen konzentrieren. 2008/2009 hat die Stadt Witten ein neues Stadtentwicklungskonzept und einen neuen Flächennutzungsplan verabschiedet. Aber wichtige Fragen - zum Beispiel zum sozialen Wohnungsbedarf - werden darin nicht beantwortet. Stattdessen befinden sich alle Stadtteile und Einrichtungen unter Einspar- und Privatisierungsdruck.

In dieser Rubrik dokumentieren wir Nachrichten und Diskussionen zur Stadtentwicklung in Witten, Positionen des MieterInnenvereins und Beiträge kritischer EinwohnerInnen und Inititiativen.

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MieterInnenverein fordert Notfall- und Rettungsprogramm für Wohnungen von Finanzinvestoren

Die drohende Wassersperrung in Heven war in Witten das bislang extremste Beispiel für die Folgen des Ausverkaufs an die 'Heuschrecken'. Wir müssen leider mit Wiederholungen und einer Auswitung solcher Vorgänge rechnen. Auch in Witten brauchen wir jetzt Notfall- und Rettungspläne für die Wohnungen der Finanzinvestoren.

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basta! Initiative protestiert gegen Verkäufe und Haushaltsstreichungen

Am 21. April hat sich in Witten eine Initiative gegen das Totsparen gebildet.
"basta! witten. Die Stadt gehört uns allen!", heißt die Gruppe. Zum Auftakt ihrer Aktivitäten will sie ein informatives Flugblatt bei den "Wittener Tagen für neue Kammermusik" am Wochende verteilen. Dies ist das einzige überregional - sogar international - bedeutende Kultureriegnis in Witten.

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Verkauft nicht die Seele Wittens!

Soll verkauft werden: Villa Lohmann am StadtparkIn Generationen geschaffene öffentliche Plätze, Parkanlagen und Gebäude bilden das Gesicht, das Gedächtnis, das Leben einer Stadt. In Witten aber wird aus finanziellen Gründen Schritt für Schritt alles verkauft, was die Seele der Stadt ausmacht. Nach dem Stadtbad und vielen historischen Gebäuden sollen jetzt sogar die als Standesamt genutzte Villa "Lohmann" samt Teilen des Stadtparks sowie der zentrale Kornmarkt privatisiert werden.

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Wohnen nach Hartz - ALG II, SGB II, SGB XII

Wohnflächen Hartz IV: Linksfraktion zieht Antrag zurück - Mieterverein beharrt auf Forderungen

Die Wittener Linksfraktion hat im Sozialausschuss ihren ausführlich begründeten Antrag zur Erhöhung der Wohnfläche bei der Ermittlung der "angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung" zurück gezogen. Nach kleinen kritischen Anmerkungen des Ausschussvorsitzenden (SPD) knickten die Vertreter der Linken ohne große Widerrede ein.

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Anspruch auf 5 qm mehr für Erwerbslose - Wohnflächenantrag im Sozialausschuss Witten

In der morgigen (Mittwoch, 17 Uhr) Sitzung des Rats-Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration wird unter anderem ein Ratsantrag der Linksfraktion zur Erhöhung der angemessenen Wohnfläche bei der Bestimmung der Richtwerte der angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung behandelt. Der MieterInnenverein Witten begrüßt diesen Antrag und erinnert noch einmal an seine Forderung und die rechtliche Notwendigkeit, die Wohnflächen für BezieherInnen von Sozialleistungen nach SGB II (Hartz
IV) und SGB XII (Grundsicherung, Sozialhilfe) zu erhöhen. Die rechtliche
Verpflichtung dazu ergibt sich aus der höchstrichterlichen Sozialrechtsprechung in Verbindung mit den seit dem 1.1.2010 maßgeblichen Wohnraumnutzungsbestimmungen (WNB) des Landes NRW.

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Hartz IV: Widerspruch gegen zu geringe Kosten der Unterkunft einlegen

Der MieterInnenverein empfiehlt allen betroffen Mieter/innen, ihre Hartz IV- und Grundsicherungsbescheide zu prüfen. Wurden die Kosten der Unterkunft oder Heizung nach dem 1.1.2010 nicht in voller Höhe übernommen, sollten die Betroffenen umgehend Widerspruch einlegen und sich dabei auf die geltenden Wohnraumnutzungsbestimmungen berufen.

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Urteile nach Themen

Urteile zu Betriebs- und Nebenkosten

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Miete und Mietererhöhung

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Schäden, Mängel, Mietminderung

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