Mietpreistreiber VONOVIA

MieterInnenverein Witten wirft Konzern vor, ordnungswidrig überhöhte Mieten zu verlangen Der MieterInnenverein Witten wirft dem größten deutschen Wohnungsunternehmen, der Vonovia SE, vor, in der Ruhrstadt Mieten zu verlangen, die oft mehr als ein Drittel über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Konzern nutze Wohnungssanierungen und den hohen Bedarf an familiengerechten Wohnungen, um die örtlichen Mieten insgesamt … weiterlesen

Offener Brief: Vonovia bereichert sich an undurchsichtigen Abrechnungen

In einem weiteren Offenen Brief an den Vonovia-Vorstand wirft der MieterInnenverein Witten dem Wohnungskonzern vor, die realen Kosten bei der Abrechnung von Umlagen für Betriebskosten und Modernisierungen zu verheimlichen und höhere Kosten zu verlangen als ihm zusteht. Es handle sich um standardisierte Vorgehensweisen. Zum Offenen Brief

Vonovia: Münchener Hausmeister-Urteil – Folgen für Witten und andere Standorte?

Das Amtsgericht München hat  einem Mieter in weiten Teilen Recht gegeben, der gegen die Hauswartkosten der Vonovia geklagt hatte (Aktenzeichen 461 C 21735/17). Wie das Handelsblatt, die WAZ und die Süddeutsche Zeitung  berichteten, bemängelte das Gericht, dass dem Kläger keine Einsicht in die Kostenstruktur und die Verträge vom Mutterkonzern Vonovia mit seiner ausführenden Tochtergesellschaft gewährt wurde. Außerdem habe der Vermieter aus den Betriebskosten Gewinn erzielt, was er nicht dürfe. Der MieterInnenverein Witten sieht sich durch dieses Urteil in seinen Vorwürfen gegen die Vonovia bestätigt.

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VoNO!via-MieterInnenbündnis wirft Vermietungskonzern unsoziale Modernisierungen vor

Im Jahr 2016 führte die Vonovia nach eigenen Angaben 18.000 energetsiche Modernisierungen durch. Unter Berufung auf diese Baumaßnahmen versucht die Vonovia Mieterhöhungen durchzusetzen, die oft 40 bis 50 Prozent der bisherigen Grundmieten betragen, manchmal sogar bis zu 80 Prozent. Mit einem gemeinsamen offenen Brief an den Vonovia-Vorstand haben Mieterinteressenvertretungen aus verschiedenen Regionen gegen dieses Vorgehen protestiert.

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