Aufruf: Stoppt die Mietpreistreiber! Bändigt die Wohnungsriesen!

Aufruf zur Mieterkundgebung am 12. September 2017 14:00 bis 15:30 Uhr, Katernberger Markt in Essen-Katernberg   Instandhaltung statt Teuer-Modernisierung: Vonovia, LEG & Co. müssen gesetzlich gezwungen werden, ihre Wohnungen ohne Mieterhöhungen in Schuss zu halten! Keine überzogenen Mieterhöhungen nach Modernisierung: Der Paragraf 559 BGB, der den Konzernen hohe Renditen auf Kosten der MieterInnen ermöglicht, muss … weiterlesen

Bundestagswahl 2017: So darf es nicht weitergehen!

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Das Ergebnis wird mit darüber entscheiden, wie es den MieterInnen in den nächsten Jahren gehen wird. Auch in Witten. Was müsste im Interesse der MieterInnen im nächsten Bundestag geschehen? Was planen die wichtigsten Parteien? Wir fassen straff zusammen. In vielen Städten herrscht Wohnungsnot. Die Mieten sind für … weiterlesen

Stellungnahme zu den Betriebskostenabrechnungen der LEG 2014-2015 im Ex-Immeobestand in Witten

Stand: 31.8.2017 Zum 1. Juli 2015 erwarb die LEG Immobilien AG mit ihrem Tochterunternehmen Rheinweg Grundstücksgesellschaft mbH einen Wohnungsbestand in Witten, der sich zuvor im Eigentum der Immeo Wohnen GmbH befand. Bei der Immeo erstreckte sich der Abrechnungszeitraum für die Betriebs- und Heizkostenvorauszahlungen jeweils auf die 12-monatige Periode vom 1. Oktober eines Jahres bis zum … weiterlesen

Kategorien LEG

Forderungen der Wittener LEG-MieterInnen

Stand: 31.8.2017 1. MIETERHÖHUNGEN BIS ZUR ORTSÜBLICHEN VERGLEICHSMIETE Die LEG soll auf Mietererhöhungen verzichten, die mit Vergleichswohnungen begründet werden. Mieterhöhungen sollen sich immer auf den zuletzt gültigen Mietspiegel beziehen. Mieterhöhungen nach Mietspiegel sollen vom Mittelwert der Preisspanne ausgehen. Aufschläge auf den Mittelwert müssen nachvollziehbar begründet werden. Bei Nachteilen, die im Mietspiegel nicht erfasst werden, müssen … weiterlesen

NRW: SPD und Grüne gegen Pläne der Landesregierung

SPD und Grüne im Landtag NRW haben die Auseinandersetzung um die schwarz-gelben Angriffe auf die Mieterschutzbestimmungen aufgenommen. In ihren heute im Landtag behandelten Anträgen bekennen sich die Oppositionsparteien zu sämtlichen Landesverordnungen, die die Regierung laut ihrem Koalitionsvertrag abschaffen will.  Toll. Aber reicht die pure Verteidigung des Bestehenden aus?

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