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Artikel in: Wohnen in Witten: Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

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MieterInnenverein Witten 17.05.2016

LEG-Mieterhöhungen: Mieterverein fordert neuen Mietspiegel

Seit einigen Monaten überzieht die LEG AG – die größte Vermieterin in Witten – ihre MieterInnen mit zum Teil hohen Mieterhöhungsverlangen. Begründet werden diese Mieterhöhungen mit jeweils drei Vergleichswohnungen aus dem eigenen Wohnungsbestand. Dies ist rechtlich nur deshalb möglich, weil die Stadt Witten nicht über einen qualifizierten Mietspiegel verfügt. Der MieterInnenverein erinnert deshalb an seine ständige Forderung nach einem qualifizierten kommunalen Mietspiegel. Die Kosten (ca. 50 Tsd. Euro) könnten aus einem kleinen Bruchteil der gerade erfolgten Erhöhung der Grundsteuer finanziert werden.

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MieterInnenRat 01.09.2013

Kaufen oder raus?

Nach einer Zwangsversteigerung ihres Hauses an der Breite Straße 72 zahlten zwei Familien ihre Miete irrtümlich an den alten Eigentümer. Die neue Eigentümerin wollte die Wohnungen gewinnbringend verkaufen und verklagte die Familien wegen Zahlungsverzugs auf Räumung. Das Amtsgericht Witten gab der Klage statt.

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MieterInnenverein Witten 28.02.2013

Gagfah zieht Kündigung zurück

Mehrere Medien hatten über den Fall einer Wittener Mieterin berichtet, der die Gagfah nach berechtigten Mietabzügen fristlos die Wohnung gekündigt hatte. Inzwischen hat sich die Gagfah in einem Schreiben an die betroffene Mieterin entschuldigt, die Kündigung zurückgezogen und die Aufrechnung der Kosten der Mieterin akzeptiert.

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MieterInnenverein Witten 22.02.2013

Mietspiegel: Sozialausschuss stimmt unbegründeten Mietererhöhungsmöglichkeiten zu

Der "Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration" der Stadt Witten ist am 20. Februar 2013 dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, den bisherigen Mietspiegel um den Lebenshaltungskostenindex fortzuschreiben und auch die neue Tabelle als ?qualifiziert? anzuerkennen. Der Beschluss wurde nur mit eigener Gegenstimme gefasst. Der MieterInnenverein bedauert diese erneute unnötige Entscheidung des "Sozialausschusses" für die Ermöglichung weiterer Mieterhöhungen und fordert den Haupt- und Finanzausschuss auf, diesem frü die Mieter schlechten Beispiel nicht zu folgen.

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MieterInnenverein Witten 20.02.2013

Fristlos gekündigt vom GAGFAH-System

Mit Eigenvornahmen und Mietabzügen musste eine Wittener GAGFAH-Mieterin dafür sorgen, dass ihre Wohnung repariert wurde. Die Reaktion ihres Vermieters: fristlose Kündigung. Der MieterInnenverein meint: Das ist rechtlich lächerlich, aber für die Betroffenen immer eine Belastung.

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MieterInnenverein Witten 18.02.2013, pdf

Mietspiegel: MieterInnenverein bittet Ausschüsse um Ablehnung der Fortschreibung

Der MieterInnenverein Witten hat den Sozial- und den Hauptausschuss gebeten, die Fortschreibung des Wittener Mietspiegels und seine Anerekennung als "qualifizierter" abzulehnen. Schon der bisherige Mietspiegel beruhe nicht vollständig auf objektiven Daten. Vor allem für ehemalige Sozialsiedlungen aus den 50er und 60er Jahren liege schon der bisherige Mietspiegel über den tatsächlich verlangten Mieten.

Document: : "Fortschreibung des Wittener Mietspiegels ablehnen", , 2013, pdf
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MieterInnenverein Witten 08.02.2013

MieterInnenverein lehnt Fortschreibung des Mietspiegels ab

Der MieterInnenverein Witten lehnt die von der Stadtverwaltung und einem Teil der Großvermieter zum 1. April geplante Fortschreibung des Wittener Mietspiegels ab. Die Fortschreibung nach dem Lebenshaltungskosten-Index würde zu zusätzlichen Mieterhöhungsmöglichkeiten führen.

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MieterInnenverein Witten 11.05.2012

Mieterhöhungen für den Stadtbankrott?

Mit Erhöhungen der Bruttomieten zwischen etwa 24 bis 70 Euro im Jahr
müssen die Wittener MieterInnen rechnen, wenn der Vorschlag der
Stadtverwaltung umgesetzt wird, den Hebesatz der Grundsteuer B von 470 v.H. auf 590 v.H. zu erhöhen. Aus Sicht des MieterInnenvereins wäre dies nur dann akzeptabel, wenn die Einnahmen zu realen Verbesserungen der Leistungen in der kommunalen Wohnungs- und Quartierspolitik genutzt würde. Das ist aber nicht der Fall. Die Einnahmen der geplanten Mieterhöhungen werden im Haushaltsdefizit verschwinden, ohne dass auch nur ein Lichtlein am Ende des Tunnels sichtbar wird.

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MieterInnenverein Witten 01.12.2011

Mieter am Höffken sind immer mehr auf sich selbst angewiesen

Die MieterInnen der Hevener Siedlung Höffken/Wannen sind mit einem Vermieter geschlagen, der die ehemaligen Werkswohnungen offenbar aufgegeben hat. Während des ganzen Jahres 2011 sind die Wiesen der Wohnanlage nicht ein einziges Mal im Auftrag des Vermieters geschnitten worden. Die Außenbeleuchtung ist teilweise ausgefallen. Verstopfte Dachrinnen laufen über. Wie die MieterInnen seit einer drohenden Wassersperrung im Frühjahr 2010 wissen, kann es noch schlimmer kommen.

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MieterInnenverein Witten 15.09.2011

Deutsche Annington verkauft Häuser an der Billerbeckstr.43 -61

Die Deutsche Annington hat einen erneuten Strategiewechsel vollzogen. Seit 2005 galt der Einzelhausverkauf aus dem ehemaligen Viterra-Bestand als wirtschaftlich unsinnig. Inzwischen scheint es wirtschaftlich notwendig zu sein. Es werden im Ruhrgebiet wieder Arbeitersiedlungen zerlegt. In Witten sind momentan die Mieter von 10 Häusern an der Billerbeckstr.43 -61 betroffen. Ihnen wird zum Teil die Gewährung zusätzlichen Mieterschutzes verweigert, den die Annington für den Fall des Verkaufs von Mehrfamilienhäusern zugesagt hatte.

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