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Artikel in: Wohnen in Witten: Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

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MieterInnenverein Witten 20.05.2010

Wohnflächen Hartz IV: Linksfraktion zieht Antrag zurück - Mieterverein beharrt auf Forderungen

Die Wittener Linksfraktion hat im Sozialausschuss ihren ausführlich begründeten Antrag zur Erhöhung der Wohnfläche bei der Ermittlung der "angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung" zurück gezogen. Nach kleinen kritischen Anmerkungen des Ausschussvorsitzenden (SPD) knickten die Vertreter der Linken ohne große Widerrede ein.

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MieterInnenverein Witten 11.05.2010

Anspruch auf 5 qm mehr für Erwerbslose - Wohnflächenantrag im Sozialausschuss Witten

In der morgigen (Mittwoch, 17 Uhr) Sitzung des Rats-Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration wird unter anderem ein Ratsantrag der Linksfraktion zur Erhöhung der angemessenen Wohnfläche bei der Bestimmung der Richtwerte der angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung behandelt. Der MieterInnenverein Witten begrüßt diesen Antrag und erinnert noch einmal an seine Forderung und die rechtliche Notwendigkeit, die Wohnflächen für BezieherInnen von Sozialleistungen nach SGB II (Hartz
IV) und SGB XII (Grundsicherung, Sozialhilfe) zu erhöhen. Die rechtliche
Verpflichtung dazu ergibt sich aus der höchstrichterlichen Sozialrechtsprechung in Verbindung mit den seit dem 1.1.2010 maßgeblichen Wohnraumnutzungsbestimmungen (WNB) des Landes NRW.

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MieterInnenverein Witten 19.04.2010

Großer Bedarf an Sozialwohnungen

Wenn Experten den Wohnungsmarkt in Witten als quantitativ "ausgeglichen" bezeichnen, sagt das nichts über den großen Mangel an zeitgemäßen, bezahlbaren Wohnungen z. B. für ältere MitbürgerInnen und Familien mit heranwachsenden Kindern aus.

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MieterInnenverein Witten 17.04.2010

Schwere Wege leicht machen

"Schwere Wege leicht machen" – so lautet das Motto einer Kampagne der Frauenhäuser in NRW. Ziel ist es, von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und kompetenter Hilfe zu gewährleisten - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Nationalität, ihrer beruflicher Situation oder ihrer Mobilität.

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MieterInnenverein Witten 16.04.2010

Genossenschaft: Die Reichen in Wittens Mitte

Es gibt sie noch: Vermieter, die nicht den letzten Cent aus den Wohnungen quetschen, sondern solide finanziert ihre Wohnungsbestände pflegen. Besonders die Genossenschaft Witten-Mitte ist in der örtlichen Wohnungswirtschaft ein Lichtblick.

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MieterInnenverein Witten 12.08.2009

Chaos bei Annington: Eine Familie im Einzugskampf

"Mehr Kundenservice und eine bessere Erreichbarkeit", versprach die DAIG mit Einführung ihrer neuen bundesweiten Hotline. Seit Wochen erleben Wittener Mieter aber eher Verantwortungslosigkeit und Unerreichbarkeit. Zum Beispiel diese junge Familie, die seit Monaten um die Fertigstellung einer Wohnung in Witten-Stockum ringt.

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MieterInnenverein Witten 12.08.2009

Starker Rückgang: Sozialwohnungen in Witten

Auf über 170 Seiten beschäftigt sich der "Masterplan Wohnen", also der "wohnungs"politische Teil des gerade beschlossenen "Stadtentwicklungskonzeptes Witten 2020", mit der Frage, wie man Witten als Standort für neue Eigenheime und Eigentumswohnungen stärken kann. Das Wohnen zur Miete führt im Stadtentwicklungskonzept ein Schattendasein. Zwar findet Erwähnung, dass die Mietwohnungsbestände erneuert werden müssten, aber die Stadt verfügt über keine quantitative Untersuchung zu der Frage, wie und wo Menschen mit niedrigem Einkommen in Zukunft gut wohnen sollen.

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MieterInnenverein Witten 10.08.2009

Zukunft für Gartenland

Zur Förderung des sozialen Zusammenhangs gehört auch die Sicherung und Entwicklung der Gartennutzungen in Privatgärten, auf Grabeland und in Kleingartenanlagen. Privatisierungen und Baumaßnahmen führen zur Verdrängung dieser Nutzungen.
Der MieterInnenverein fragte deshalb die Parteien: "Wie wollen Sie das Angebot an Kleingärten, Grabeland und Mietergärten sichern und bedarfsgerecht weiter entwickeln? Wie sollen Verluste an Grabeland (durch Überplanung oder Privatisierung) ausgeglichen werden?"

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MieterInnenverein Witten 22.06.2009

Annington: Kundenservice unerreichbar

"Mehr Kundenservice und eine bessere Erreichbarkeit", versprach die DAIG mit Einführung ihrer neuen bundesweiten Hotline. Nach wenigen Wochen erleben Wittener Mieter aber eher Verantwortungslosigkeit und Unerreichbarkeit.

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MIeterforum Ruhr 20.05.2009

Ackermanns Heuschrecken

Boston, 25. September 2008. "Organisiert euch gegen Zwangsräumungen", "Deutsche Bank, wir sind bereit zu verhandeln", steht auf Schildern, die Demonstranten der Organisation "City Life" hoch halten. Sie versuchen, die Behörde davon abzuhalten, die Familie Esquivel aus ihrem Haus im Arbeiterviertel Roslindale zu räumen. So wie sie es schon zehn mal in diesem Jahr gemacht haben. Meistens ist das gut gegangen. Aber heute geht es schief.

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