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Stadtteil Innenstadt

Genossenschaft Witten-Mitte: Beliebte neue Sozialwohnungen Am Bahnhof

Mit ihrem Neubau am Bahnhof zeigt die Genossenschaft Witten-Mitte, wie man Sozialrendite, Stadtrendite und Wirtschaftsrendite zusammenbringt.

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Witten West, Krone

WASSERSPERRUNG: Mieterverein fordert konsequente Anwendung des Wohnungsaufsichtsgesetzes

Die Mitgliederversammlung des MieterInnenvereins hat den Aufsichtsrat der Stadtwerke Witten aufgefordert, zu der menschenverschtenden Wassersoperrung im Haus Sprockhöveler Straße 131 Stellung zu nehmen. Die Notversorgung müsse sofort wieder hergestellt werden. Die Stadt Witten müsse außerdem nach dem Wohnungsaufsichtsgesetz tätig werden, und die Wiederherstellung der Versorgung anordnen und Ersatzvornahmen veranlassen.

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Witten Ost

Annenstraße 21: Verkauft, betrogen, vergessen

Der Verkauf des Gebäudes Annenstraße 21-21b war eines der heiklen Privatisierungsgeschäfte, die 2010 den langjährigen Geschäftsführer der kommunalen Siedlungsgesellschaft zu Fall brachten. Das Strafverfahren gegen den altgedienten Sozialdemokraten wurde Anfang dieses Jahres gegen Zahlung von 3000 Euro eingestellt. In dem privatisierten Objekt folgt unterdessen ein unfähiger Eigentümer dem nächsten.
Im Juni sollte den Mietern sogar das Wasser abgedreht werden. Stadt und Siedlungssgesellschaft (SGW) entziehen sich ihrer Verantwortung.

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Stadtteil Heven

Grand City. Wohnungskonzern drohte langjährigen Mietern mit Rauswurf

Immer öfter verschicken Vermietungsfirmen an ihre Mieter "Mahnschreiben", die mit tatsächlichen Zahlungsverpflichtungen nichts zu tun haben. Besonders extrem traf es jetzt MieterInnen der ehemaligen Stahlarbeitersiedlung "Auf dem Höffken" in Witten-Heven. Mindestens zehn Mietparteien erhielten im Oktober Tagen Drohbriefe der "Grand City Property Ltd." mit Sitz in Larnaka, Zypern. Das Tochterunternehmen der börsennotierten "Grand City Properties S.A." (64 Tsd. eigene Wohnungen) forderte je Mietpartei zwischen 1000 und 9000 Euro an angeblichen Mietrückständen. Andernfalls drohe die fristlose Kündigung, heißt in dem Schreiben der Wohnungskonzerns, der seit 2014 auch den juristischen Eigentümer der Wohnungen am Höffken kontrolliert, die "BSB VIII GmbH".

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Stadtteil Annen

LEG zieht umstrittene Mieterhöhungen in Witten-Annen zurück

Die LEG Wohnen will auf die gerichtliche Geltendmachung umstrittener Mieterhöhungen in Witten-Annen verzichten. Dies geht aus einem Schreiben hervor, welches der MieterInnenverein Witten heute von der LEG-Geschäftsführung erhalten hat.

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Herbede

Vormholz: Anonymer Miethai lässt nicht locker

Pünktlich zum Auslaufen der Sozialbindung verschickte die Hausverwaltung Tiegel Aufforderungen an ihre Mieter, eine Mieterhöhung von 20 % zu akzeptieren. Das war Ende des letzten Jahres. Mindestens dreizehn Familien, Mitglieder des MieterInnenvereins widersprachen. Einer der Gründe: Tiegel hatte keine Vollmacht des Eigentümers, der "RL Ruhr Liegenschaften Zweite Gmbh" vorgelegt. Da der Vermieter nicht rechtzeitug klagte, mussten die widersprechenden Mieter die Mieterhöhung nicht bezahlen. Aber jetzt hat die Eigentümergesellschaft, eine Briefkastenfirma mit dänisch klingenden Geschäftsführernamen, eine neue Mieterhöhung geschickt.

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Bommern

ZBI/ZBVV: Fondsvermieter vernachlässigt Seniorenwohnungen

Die Wohnungen an der Straße "In den Espeln" in Witten Bommerholz bieten überwiegend barrierefreie Zugänge, ein bewirtschaftetes Nachmittagskaffee, nettes Ambiente, eine Hausmeisterin, die sich um vieles kümmert… Eigentlich werden solche seniorengerechten Wohnungen dringend gesucht, und die Mieten der BewohnerInnen sind auch hoch genug, um einen guten Service erwarten zu können. Aber seit der Gebäudekomplex im Jahr 2010 an einen Fonds des Erlanger Unternehmens ZBI AG verkauft wurde, wird die Anlage zunehmend vernachlässigt. Die Nebenkostenabrechnungen sind fehlerhaft, die Belegung erfolgt ohne Rücksicht auf die Gemeinschaft, der Vermieter ist für die BewohnerInnen nicht ansprechbar. Nicht einmal auf Wasserschäden in Folge von Dachschäden wird rechtzeitig reagiert.

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Rüdinghausen

Rüdinghausen: Wohnprojekt oder Investoren-Plan?

Noch vor wenigen Monaten sah es so aus, als würde die Bürgerinitiative "Rettet den Günneman Kotten" in Rüdinghausen eine echte Chance bekommen, ihr Ziel zu erreichen: Eine ökologisch orientierte Gemeinschaftssiedlung am Glasweg mit dem denkmalgerecht sanierten "Günnemann Kotten" als Nachbarschaftszentrum. Inzwischen ist den Plänen ein anderer Investor in die Quere gekommen.

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Stockum

Chaos bei Annington: Eine Familie im Einzugskampf

"Mehr Kundenservice und eine bessere Erreichbarkeit", versprach die DAIG mit Einführung ihrer neuen bundesweiten Hotline. Seit Wochen erleben Wittener Mieter aber eher Verantwortungslosigkeit und Unerreichbarkeit. Zum Beispiel diese junge Familie, die seit Monaten um die Fertigstellung einer Wohnung in Witten-Stockum ringt.

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Wetter

Contracting ohne Zustimmung

In einer öffentlich gebundenen Wohnanlage an der Haydnstr. 14 - 16 in Wetter will der Vermieter die bisherigen Gasetagen-Heizungen durch eine Zentralheizung ersetzen. Die neue Heizungsanlage wird von den AVU betrieben. Die Mieter sollen mit dem Versorgungsunternehmen einen Wärmelieferungsvertrag abschließen.

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Wetter-Wengern

Kosten der Unterkunft in Herdecke, Sprockhövel, Wetter

In den Städten des EN-Kreises gibt es unterschiedliche "Grenzwerte" für die Kosten der Untrekunft von LeistungsempfängerInnen anch SGB II und SGB XII.

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Herdecke-Kirchende

Kosten der Unterkunft in Herdecke, Sprockhövel, Wetter

In den Städten des EN-Kreises gibt es unterschiedliche "Grenzwerte" für die Kosten der Untrekunft von LeistungsempfängerInnen anch SGB II und SGB XII.

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Sprockh?vel

Von der Genossenschaft HWG an den Finanzinvestor RL Ruhrliegenschaften

HWG Mieter in VormholzDie Hattinger Wohnstätten-Genossenschaft HWG hatte 2007 gegen den Protest der betroffenen MieterInnen ihren gesamten Wohnungsbestand außerhalb Hattingens veräußert. Dazu gehörten auch 272 Sozialwohnungen in Witten-Vormholz. Seitdem hat sich die Siedlung nicht verbessert. Es gab nur oberflächliche Schönheitsreperaturen und für viele Probleme fehlt der Ansprechpartner. Hinzu kommen jedes Jahr Probleme mit der Betriebskostenabrechnung. Und als wär das noch nicht genug, werden bei Auslaufen der Sozialbindungen auch noch starke Mieterhöhungen verlangt. Keine Schuld des Vermieters ist der gleichzeitige Verlust an öffentlichen Einrichtungen. Ein Stadtteil auf dem Abstiegspfad?

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