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Artikel in: Arbeit und Soziales

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MieterInnenverein Witten 28.11.2014

TOTALE WASSERSPERRUNG Stadtwerke bestrafen Mieter wegen Vermieterversagen

Am Mo., dem 24.11.2013 demontierten die Stadtwerke im Hause Sprockhöveler Str. 131 eine bis dahin noch bestehende Notversorgung mit Wasser. Damit sind die Mieterin Michaela M. (50) und ihre drei Söhne (17, 19, 21) gänzlich ohne Wasser. Der Mieterverein, an den sich die Mieterin nach einem Irrweg durch die Behörden am Dienstag wandte, spricht von einem „menschenverachtenden Vorgehen der Stadtwerke“ und fordert auch die Stadt Witten zum Handeln auf. Heute morgen bekundete einige Mitglieder des Vereins vor dem Haus ihre Solidarität mit der geschädigten Mieterin.

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MieterInnenverein Witten 28.01.2014

Vormholz muss bewohnbar und bezahlbar bleiben

Unter dem Titel "Unser Wohnen muss bezahlbar bleiben – Vormholz muss bewohnbar bleiben" lädt der MieterInnenverein Witten zu einer öffentlichen Versammlung ein: Mi. 29.1.2014, 18:00 – ca. 20:00 Uhr in der Vormholzer Grundschule, Vormholzer Ring 54. Bei dieser Versammlung – zu der wir auch einige Lokalpolitiker begrüßen - wollen wir die aktuelle Auseinandersetzung um die Mieterhöhungen sowie die Situation im Wohngebiet aus Sicht der MieterInnen darstellen. Gefragt wird auch nach kommunalpolitischen Unterstützungen und Lösungen für die zunehmenden Probleme im Stadtteil.

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MieterInnenverein Witten 06.12.2011

Einladung zur Versammlung gegen das Totsparen in Witten

Der "Stärkungspakt Stadtfinanzen" verpflichtet die Stadt Witten auf umfangreiche Kürzungen von Leistungen, Schließungen von Einrichtungen oder Erhöhungen der Grundsteuern, die von allen bezahlt werden müssen. Jetzt müssen die engagierten BürgerInnen und Organisationen in Witten überlegen was zu tun ist.
Der MieterInnenverein Witten lädt deshalb ein zu einer OFFENEN VERSAMMLUNG "Gegen das Totsparen der Stadt Witten! Für einen solidarischen Stärkungspakt von unten!"
Dienstag, 13. Dezember 2011, 19 Uhr, Gemeindezentrum Johanniskirche. Bonhoeffer Straße, Witten.

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MieterInnenverein Witten 11.05.2010

Anspruch auf 5 qm mehr für Erwerbslose - Wohnflächenantrag im Sozialausschuss Witten

In der morgigen (Mittwoch, 17 Uhr) Sitzung des Rats-Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration wird unter anderem ein Ratsantrag der Linksfraktion zur Erhöhung der angemessenen Wohnfläche bei der Bestimmung der Richtwerte der angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung behandelt. Der MieterInnenverein Witten begrüßt diesen Antrag und erinnert noch einmal an seine Forderung und die rechtliche Notwendigkeit, die Wohnflächen für BezieherInnen von Sozialleistungen nach SGB II (Hartz
IV) und SGB XII (Grundsicherung, Sozialhilfe) zu erhöhen. Die rechtliche
Verpflichtung dazu ergibt sich aus der höchstrichterlichen Sozialrechtsprechung in Verbindung mit den seit dem 1.1.2010 maßgeblichen Wohnraumnutzungsbestimmungen (WNB) des Landes NRW.

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MieterInnenverein Witten 17.04.2010

Schwere Wege leicht machen

"Schwere Wege leicht machen" ? so lautet das Motto einer Kampagne der Frauenhäuser in NRW. Ziel ist es, von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und kompetenter Hilfe zu gewährleisten - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Nationalität, ihrer beruflicher Situation oder ihrer Mobilität.

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MieterInnenverein Witten 13.04.2010

Nach dem Verkauf fiel der Service weg

Nach dem Verkauf einer Seniorenwohnanlage in Bommern mussten die BewohnerInnen vorübergehend auf wichtige Serviceleistungen verzichten, für die sie ein hohe Miete zahlen. Nachdem der MieterInnenverein tätig geworden war, konnte ein Teil der Probleme einstweilen gelöst werden. Aber bei der Notrufbereitschaft gibt es weiterhin gefährliche Verschlechterungen.

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MieterInnenverein Witten 14.08.2009

Hartz IV im EN-Kreis: Neue Grenzen für die Unterkunftskosten

Die Jobagentur EN hat zum 1. Juli ? ohne Beratung mit den Sozialberatungsstellen und dem Sozialausschuss - neue Regelungen zu den ?Leistungen für Unterkunft und Heizung? für Arbeitslose (SGB II) erlassen. Diese Regelungen führen vor allem für Alleinstehende zu Verschlechterungen. Ihnen stehen nur noch 45 statt bislang 48 qm zu. Und damit sinken auch die "Angemessenheitsgrenzen" für die Miete und die Nebenkosten. Der Arbeitslosenberatung sind bereits erste Betroffene bekannt. Unter anderem werden Nebenkostennachforderungen nicht mehr akzeptiert, die nach den bisherigen Regelungen in Ordnung gewesen wären.

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MieterInnenverein Witten 12.08.2009

Starker Rückgang: Sozialwohnungen in Witten

Auf über 170 Seiten beschäftigt sich der "Masterplan Wohnen", also der "wohnungs"politische Teil des gerade beschlossenen "Stadtentwicklungskonzeptes Witten 2020", mit der Frage, wie man Witten als Standort für neue Eigenheime und Eigentumswohnungen stärken kann. Das Wohnen zur Miete führt im Stadtentwicklungskonzept ein Schattendasein. Zwar findet Erwähnung, dass die Mietwohnungsbestände erneuert werden müssten, aber die Stadt verfügt über keine quantitative Untersuchung zu der Frage, wie und wo Menschen mit niedrigem Einkommen in Zukunft gut wohnen sollen.

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MieterInnenverein Witten 09.08.2009

Arbeitslosenberatung in Witten

Seit Anfang Mai führt die Arbeitslosenberatung des HAZ regelmäßig Sprechstunden in den Räumen des MieterInnenvereins Witten durch. Im Auftrag des HAZ ("Hattingen Arbeit und Zukunft") berät der Sozialwissenschaftler Stephan Schulze-Bentrop Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und GeringverdienerInnen kostenlos zu allen Fragen rund um Arbeitslosengeld, ?Hartz IV? und andere Sozialleistungen.

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MieterInnenverein Witten 26.02.2009

Armut & Schimmel

Wer wenig Geld hat, lebt oft auch in Wohnungen, die besonders schlecht wärmegedämmt sind. Hier sind nicht nur die Heizkosten besonders hoch. Diese Gebäude sind auch besonders anfällig für die Bildung von Schimmel. Modernisierungs-Programme, die sich an Eigenheimer und zukunftsorientierte Wohnungsunternehmen richten, helfen da wenig weiter. Schlechte Wohnungen gehören oft Anlegern, die wenig Interesse an Investitionen haben, die sich erst in mehreren Jahrzehnten auszahlen oder die zu Mieten führen, die von den Menschen nicht bezahlbar sind. Wer arm ist wird gleich mehrfach bestraft: schlechte Wohnungen, schlechte Vermieter, kein Geld für angemessenes Heizen bei besonders hohe Heizkosten, Schimmel, Gesundheitsschäden, Ärger mit dem Vermieter...

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