|
Artikel in: Arbeit und Soziales --- 39 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt. MieterInnenverein Witten 11.05.2010 Anspruch auf 5 qm mehr für Erwerbslose - Wohnflächenantrag im Sozialausschuss Witten In der morgigen (Mittwoch, 17 Uhr) Sitzung des Rats-Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration wird unter anderem ein Ratsantrag der Linksfraktion zur Erhöhung der angemessenen Wohnfläche bei der Bestimmung der Richtwerte der angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung behandelt. Der MieterInnenverein Witten begrüßt diesen Antrag und erinnert noch einmal an seine Forderung und die rechtliche Notwendigkeit, die Wohnflächen für BezieherInnen von Sozialleistungen nach SGB II (Hartz
IV) und SGB XII (Grundsicherung, Sozialhilfe) zu erhöhen. Die rechtliche
Verpflichtung dazu ergibt sich aus der höchstrichterlichen Sozialrechtsprechung in Verbindung mit den seit dem 1.1.2010 maßgeblichen Wohnraumnutzungsbestimmungen (WNB) des Landes NRW. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 17.04.2010 Schwere Wege leicht machen "Schwere Wege leicht machen" – so lautet das Motto einer Kampagne der Frauenhäuser in NRW. Ziel ist es, von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und kompetenter Hilfe zu gewährleisten - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Nationalität, ihrer beruflicher Situation oder ihrer Mobilität.
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 13.04.2010 Nach dem Verkauf fiel der Service weg Nach dem Verkauf einer Seniorenwohnanlage in Bommern mussten die BewohnerInnen vorübergehend auf wichtige Serviceleistungen verzichten, für die sie ein hohe Miete zahlen. Nachdem der MieterInnenverein tätig geworden war, konnte ein Teil der Probleme einstweilen gelöst werden. Aber bei der Notrufbereitschaft gibt es weiterhin gefährliche Verschlechterungen.
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 14.08.2009 Hartz IV im EN-Kreis: Neue Grenzen für die Unterkunftskosten Die Jobagentur EN hat zum 1. Juli – ohne Beratung mit den Sozialberatungsstellen und dem Sozialausschuss - neue Regelungen zu den „Leistungen für Unterkunft und Heizung“ für Arbeitslose (SGB II) erlassen. Diese Regelungen führen vor allem für Alleinstehende zu Verschlechterungen. Ihnen stehen nur noch 45 statt bislang 48 qm zu. Und damit sinken auch die "Angemessenheitsgrenzen" für die Miete und die Nebenkosten. Der Arbeitslosenberatung sind bereits erste Betroffene bekannt. Unter anderem werden Nebenkostennachforderungen nicht mehr akzeptiert, die nach den bisherigen Regelungen in Ordnung gewesen wären. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 13.08.2009 Richtwerte für angemessene Unterkunftskosten in Witten Diese Tabelle zeigt die alten und die neuen Richtwerte für "angemessene Unterkunftskosten" in Witten. Stand: 1. Juli 2009.
Zur Bruttokalmiete kommen noch die "angemessenen Heizkosten" hinzu. Diese betragen z. Zt. 1,50 €/qm.
Diese Richtwerte gelten nicht automatisch für den Umzug in eine neue Wohnung. Hier muss zuvor immer eine Zusicherung der JobAgentur oder der zuständigen ARGE eingeholt werden.
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 12.08.2009 Starker Rückgang: Sozialwohnungen in Witten Auf über 170 Seiten beschäftigt sich der "Masterplan Wohnen", also der "wohnungs"politische Teil des gerade beschlossenen "Stadtentwicklungskonzeptes Witten 2020", mit der Frage, wie man Witten als Standort für neue Eigenheime und Eigentumswohnungen stärken kann. Das Wohnen zur Miete führt im Stadtentwicklungskonzept ein Schattendasein. Zwar findet Erwähnung, dass die Mietwohnungsbestände erneuert werden müssten, aber die Stadt verfügt über keine quantitative Untersuchung zu der Frage, wie und wo Menschen mit niedrigem Einkommen in Zukunft gut wohnen sollen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 09.08.2009 Arbeitslosenberatung in Witten Seit Anfang Mai führt die Arbeitslosenberatung des HAZ regelmäßig Sprechstunden in den Räumen des MieterInnenvereins Witten durch. Im Auftrag des HAZ ("Hattingen Arbeit und Zukunft") berät der Sozialwissenschaftler Stephan Schulze-Bentrop Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und GeringverdienerInnen kostenlos zu allen Fragen rund um Arbeitslosengeld, „Hartz IV“ und andere Sozialleistungen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 26.02.2009 Armut & Schimmel Wer wenig Geld hat, lebt oft auch in Wohnungen, die besonders schlecht wärmegedämmt sind. Hier sind nicht nur die Heizkosten besonders hoch. Diese Gebäude sind auch besonders anfällig für die Bildung von Schimmel. Modernisierungs-Programme, die sich an Eigenheimer und zukunftsorientierte Wohnungsunternehmen richten, helfen da wenig weiter. Schlechte Wohnungen gehören oft Anlegern, die wenig Interesse an Investitionen haben, die sich erst in mehreren Jahrzehnten auszahlen oder die zu Mieten führen, die von den Menschen nicht bezahlbar sind. Wer arm ist wird gleich mehrfach bestraft: schlechte Wohnungen, schlechte Vermieter, kein Geld für angemessenes Heizen bei besonders hohe Heizkosten, Schimmel, Gesundheitsschäden, Ärger mit dem Vermieter... >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 10.04.2008 Hartz IV: Bundessozialgericht begrenzt die Kürzung von Heizkosten Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts können zahlreiche Bezieher/innen von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung auf eine Korrektur ihrer Bescheide zur Übernahme der Heizkosten hoffen. Denn die Job-Agentur hat in zahlreichen Fällen zu hohe Anteile für die Warmwasserkosten von den Heizkosten abgezogen. Der MieterInnenverein rät Betroffen zum Widerspruch und fordert von der JobAgentur EN eine unbürokratische Rückerstattung der zuviel gekürzten Beträge. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 08.03.2007 Schulen: Solidarität statt Privilegien! Seit Monaten macht in Witten der Widerstand gegen die Schließung der Grundschule in Durchholz Furore. Unterstützt von der CDU und ihren Abspaltungen, der WBG und der Freien Liste, sammelten die InitiatorInnen nach eigenen Angaben 13 000 Unterschriften für den Erhalt der Zwergschule am äußersten Rande Wittens. Die Bürger sehen die gute pädagogische Versorgung gefährdet, befürchten weitere Wege für die Kinder und eine dauerhafte Schwächung der kleinen Ortschaft. Vom Rat der Stadt wurde das Begehren mit den Stimmen von SPD und Grünen unter Hinweis auf die Haushaltslage als unzulässig abgelehnt.
>> Mehr lesen |