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Witten, Deutschland, 06.03.2007

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Sparen zu Lasten der Jugend

Im Zuge von "Witten 2020" wurden Jugendliche in den Stadtteilen befragt, was sie gut und schlecht finden. "Grün aber langweilig" so kann man viele Stellugnahmen zusammenfassen. Jugendliche in Vormholz sind z.B. gar nicht begeistert, dass das Jugendzentrum geschlossen werden soll.

Auch in anderen für Kinder und Jugendlichen wichtigen Bereichen droht Kalhschlag. So sollen alle Stadtteilbiobliotheken geschlossen werden. Und dass die Sportvereine die vollen Kosten für ihre Einrichtungen übernehmen sollen, ist auch nicht gerade Jugendförderung. Mehr "Cliquenorientierung" fordert die Jugendshilfeplanung in Witten. Aber wie soll das möglich sein, wenn gleichzeitig besthende Strukturen zerschlagen werden?

Knut Unger, MieterInnenverein Witten

Soziales

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(c) Knut Unger 2004-06

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