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Artikel in: Geschichte(n) des Wohnens und des Alltags in Witten

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MieterInnenverein Witten 15.03.2010

März 1920 in Witten

Vor 90 Jahren befolgten die Arbeiterinnen und Arbeiter an der Ruhr in großer Anzahl den Aufruf der gewählten Regierung zu einem Generalstreik gegen den Putsch reaktionärer Freikorps. Am 15. März 1920 besiegten die bewaffneten ArbeiterInnen am Bahnhof Wetter das einrückende Freikorps Lichtschlag. Aus diesen Erfolgen entwickelte sich die "Rote Ruhrarmee", ein Volksaufstand, der das gesamte Ruhrgebiet erfasste, bevor er im Auftrag der wiedereingesetzten Regierung unter Mitverantwortung der SPD blutig niedergeschlagen wurde. Zum 90. Jahrestag erinnert MieterInnenRat daran, dass auch Wittener ArbeiterInnen eine wichtige Rolle in der Märzrevolution spielten.

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MieterInnenverein Witten 10.08.2009

Straßennamen: Schatten der Vergangenheit

Zwar schrumpft die Zahl der Wittener EinwohnerInnen, aber die Zahl der Straßen wächst ? und mit jeder neuen Straße gibt es das Problem, wie sie heißen soll. In Heven und im Hammertal sorgte das für Konflikte und für kopfschüttelndes Staunen.

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MieterInnenverein Witten 10.08.2009

90 Jahre Mieterverein Witten: Zwischen Mieterschutz und Arbeiterbewegung

In diesem Jahr kann der MieterInnenverein Witten auf eine 90järige Geschichte zurückblicken: Unsere direkte Vorläuferorganisation, der "Mieterschutz-Verein für Witten und Umgegend e.V." wurde am 19. Oktober 1919 gegründet. Aus diesem Anlass hat unser Vorstandmitglied, der Sozialhistoriker Ralph Klein, begonnen, in den Archiven zu wühlen.

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MieterInnenverein Witten 10.08.2009

Wohnungsnot und Kommunalpolitik: Die 20er Jahre in Witten

Nach Kriegsende und Novemberrevolution war den Regierenden in Staat und Stadt bewusst, dass schnell mehr getan werden musste, um das Wohnungselend zu vermindern. Sei es, um der Ausdehnung der revolutionären Bewegung vorzubeugen, sei es, um die eigene Klientel zu versorgen.

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MieterInnenverein Witten 20.06.2007

Arbeitergärten unter Verdrängungsdruck

Von der offiziellen Stadtplanung weitgehend ignoriert gibt es in Witten viele Gärten, für die die Nutzer eigentlich "keine Papiere" haben. Oft handelt es sich um Grabeland, das den Mietern und Arbeitern der Wittener Industriebetriebe früher zur freien Nutzung überlassen wurde. Die Gartennutzer teilen sich das Land seit langem oft ganz selbstständig auf. Während anderswo englischer Rasen und Blockhütten aus dem Baumarkt dominieren, werden in den Arbeitergärten auch weiterhin Bohnen und Kartoffeln, Kirschen und Erdbeeren und natürlich die berühmten Wittener Zwiebeln gezogen. Durch Privatisierungen, Bauprojekte, Stadtplanung gerät diese Freizeit- und Selbstversorgungskultur in den letzten Jahren immer mehr unter Druck.

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MieterInnenverein Witten 01.07.2006

60 Jahre Arbeiterwohnen an Hardel und Wannen

Am Hardel und am Wannen steht die Nachbarschaft durch die Privatisierung der Häuser stark unter Druck. Rund 60 Jahre guter nachbarschaftlicher Beziehungen in der Werkssiedlung gehen zu Ende.

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MieterInnenverein Witten 26.03.2006

Abschied vom Hotel Dünnebacke

Als Wiebke Feierabend am Heiligabend 2005 das Hotel verließ, war ein für alle Mal Schluss: Das Hotel Dünnebacke hörte auf zu bestehen. Frühere Schließungen des bekanntesten und ältesten noch betriebenen Wittener Hotels waren lediglich von
vorübergehender Dauer gewesen. Nun will Immobilien-Besitzer Detaille in dem Gebäude mit der historistischen Fassade altengerechte Wohnungen einrichten.

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MieterInnenverein Witten 07.02.2003

Als die Mieter noch Schweine jagten

"Hier waren früher kein Badezimmer und keine Toilette. Die Küche ging bis hier hin", Herr Völker deutet auf eine Markierung an der Wand, "und der Flur war viel kleiner. Hier stand der Küchenofen. Die Toilette war hinter dem Haus und gebadet haben wir uns unten in der Waschküche."

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MieterInnenverein Witten 20.09.2001

18.000 Arbeitssklaven in Witten

Die öffentliche Auseinandersetzung um eine so genannte Entschädigung für ehemalige ZwangsarbeiterInnen aus dem nationalsozialistischen Deutschland erreichte im Sommer 1999 auch Witten. Eine Bürgerinitiative gründete sich, um die Forderungen der ZwangsarbeiterInnen zu unterstützen. Inzwischen kann ein erstes Resumee gezogen werden.

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