MieterInnenverein Witten |
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Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik
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Witten, Deutschland, 04.04.2009Krisengipfel: Solidaritäsaktion In WittenTake back the Land fron Deutsche BankAm 2. April - parallel zum G 20-Krisengipfel in London – organisierte der MieterInnenverein zusammen mit Leuten von der Grünen Jugend, der Antifa, der Linken anderen ein symbolisches Protest-Camp vor dem Rathaus.Unter dem Slogan “Take back the Land from Deutsche Bank“ bauten wir einige Zelte auf, die daran erinnern sollten, dass durch die Krise weltweit viele Menschen Arbeit und Wohnung verloren haben. Einige dieser Menschen, zum Beispiel in den USA, müssen in Zeltstädten leben, weil sie keine andere Bliebe haben. Mit Flugblättern machten wir auf die Beteiligung der Deutschen Bank an den Zwangsräumungen in den USA aufmerksam, ein Beispiel für die Folgen des entregelten Finanzkapitalismus auf die Wohnverhältnisse.
Am Tag zum vor, dem 1. April, hatten wir eine April-Scherz-Pressemitteilung mit der Meldung herausgegeben, dass gerade die Sozialisierung aller Großbanken – auch der Deutschen Bank – vom Bundestag beschlossen worden sei. Nun sei auch in Witten eine Kommission eingesetzt worden, die prüft, wie der Wittener Anteil am realen Vermögen der Banken – darunter die zwangsverwalteten Häuser in den USA - öffentlich verwaltet werden soll. Es war schon eine ziemliche Übung, sich vorzustellen, wie solch eine Kommunalisierung einer Investmentbank aussehen könnte. Mieterorganisationen in den USA waren von der Aktion informiert und fanden sie großartig. Redaktion, MieterInnenverein Witten | Rubriken |
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