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Artikel in: Soziale Bewegung in Witten --- 34 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt. MieterInnenverein Witten 28.04.2012 Ratschlag gegen das Wittener Streichkonzert - mit Vertretern von Verdi-Musik Heute, Samstag, 28.4.2012 lädt das "Wittener Forum für das Recht auf Kultur und Stadt" um 17 Uhr vor dem Saalbau in Witten zu einem öffentlichen "Ratschlag" ein. Es geht um Stand der Kürzungspläne im Wittener Haushalt und die Gefährdung der "Wittener Tage für Neue Kammermusik". Als fachkundige Gäste unseres haben sich der Komponist Gerhard Haugg angekündigt, sowie Friedrich Kullmann, Vorsitzender des Landesfachgruppenvorstandes Musik in ver.di NRW. Wir dokumentieren das bei dieser Gelegheit verteilet Flugblatt. >> Mehr lesen Forum für das Recht auf Kultur und Stadt 21.04.2012 Aufruf: Für das Recht auf Kultur und Stadt! Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Es sieht momentan ganz danach aus, dass er sich vorrangig damit beschäftigen wird, wie die Verschuldung der öffentlichen Haushalte "gebremst" wird...
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 24.02.2012 Bürgerantrag: Kommunalfinanzierung an lokalen sozialen Rechten orientieren! Der MieterInneneverin Witten hat dem Wittener Stadtrat vorgeschlagen, die folgende Resolution an die Landesregierung zu richten.
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 06.12.2011 Chronik: Anti-Atom-Protest und Energiewende in Witten 2011 11. März 2011: Im AKW Fukushima in Japan kommt es nach Erdbeben und Tsunami zur Kernschmelze. Dabei gelangt eine gewaltige Menge Radioaktivität in die Umwelt. Wasser und Nahrungsmitteln in der Umgebung werden verstrahlt. Die Einwohner müssen das Gebiet verlassen. Die japanische Atomaufsicht ordnet die Katastrophe auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe ein. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 13.09.2011 Mieterinitiativentreffen Ruhr verabschiedet die Katernberger Mietererklärung Das Mieterinitiativentreffen Ruhr hatte am Dienstag, 5,7.2011 nach Essen-Katernberg geladen, um über Probleme in vernachlässigten Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet zu informieren. Mieterinnen und Mieter berichteten auf der Veranstaltung in Präsentationen mit eindrücklichen Bildern über ihre Probleme. Anschliessend diskutierten die MieterInnen mit Vertretern aus Mietervereinen, Politik und Verwaltung über Lösungsansätze.
Zum Abschluss verabschiedeten die anwesenden Mieterinnen und Mieter die
sogenannte Katernberger Mietererklärung mit Forderungen an die Politik, die wir im folgenden dokumentieren:
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 13.03.2011 Solidarität mit den Menschen in Japan! Ausstieg aus der Atomenergie jetzt! MieterInnenverein Witten, Habitat-Netz e.V., die Aktionsgruppe "Basta! Witten" und das Kommunikationszentrum "Trotz Allem!" rufen auf zur Teilnahme an Solidaritäts- und Protestaktionen in Witten:
"Fassungslos nehmen wir das Ausmaß der unglaublichen, sich stündlich weiter verschärfenden Katastrophen in Japan zur Kenntnis. In diesen Tagen und darüber hinaus gilt unsere Solidarität den Menschen in Japan. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 17.09.2010 NEIN zum Streichkonzept für die Bibliotheken! Trotz aller Proteste hat der Verwaltungsrat des Kulturforums am 17. September 2010 das umstrittene und lange geheim gehaltene Umstrukturierungskonzept für die Wittener Bibliotheken beschlossen.
Nur die VertreterInnen der Linken und der Liste "Bürgerforum" haben gegen die Verwaltungsvorlage gestimmt, die auf einen weitreichenden Abbau der Bibliotheken in den Stadtteilen und in der Innenstadt hinausläuft. Auf Antrag der haushaltstragenden Fraktion SPD, Grüne und WBG wurde lediglich der abschließende Beschluss zum Verkauf des jetzigen Gebäudes der Stadtbücherei an der Ruhrstraße auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Diese erste öffentliche Sitzung der Verwaltungsrates fand unter absurd hohen Sicherungsvorkehrungen statt. Mit Leibesvisitationen verhinderte ein privater Sicherheitsdienst, dass zum Beispiel ein Appell des MieterInnenvereins an die Mitglieder des Verwaltungsrates verteilt werden konnte. Auch weitere Unterschriften für den Bürgerantrag "Rettet unsere Bibliotheken" konnten wegen der Abschirmung nicht an die Bürgermeisterin überreicht werden.
Nach Ansicht des MieterInnenvereins ist der Beschluss inhaltlich verfehlt, wirtschaftlich unvernünftig, politisch verantwortungslos und undemokratisch! Die Art des Vorgehens, v.a. die Abwesenheit jeglicher Diskussionkultur, bei der Stadtverwaltung ist für eine soziale Interessen-Organisation wie den MieterInnenverein absolut unerträglich. Wir werden weitere Proteste und Maßnahmen gegen die Zerstörung der Bibliotheken und für die Verteidigung sozialer und demokratischer Rechte in Witten aktiv unterstützen. Wir dokumentieren den Appell des MieterInnenvereins:
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 29.08.2010 Kein Platz für Nazis - auch nicht in Annen Der MieterInnenverein hat vorsorglich für Montag, d. 30.8. eine "Mahnwachen-Kette" rund um den S-Bahnhof Annen-Nord angemeldet. Es muss z. Zt. befürchtet werden, dass die für 18 Uhr in Witten angemeldete Neonazi-Demonstration nach Annen ausweichen könnte. Der MieterInnenverein Witten bittet alle Annener/innen sich an eventuell erforderlichen friedlichen Protesten zu beteiligen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 29.08.2010 Bündnis gegen Rechts ruft zur Gegenkundgebung am Montag auf Im Zuge ihrer Kundgebung am Samstag auf dem Rathausplatz haben die Rechtsextremisten für diesen Montag eine Demonstration in Witten angekündigt. Das Wittener Bündnis gegen Rechts ruft daher zu der Gegenkundgebung "Kein Platz für Nazis" am Montag, ab 17 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz auf. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 25.08.2010 Eilige Unterschriftenaktion zur Rettung von Stadtpark und Büchereien Die Initiative "basta! witten" und der MieterInnenverein haben heute
zwei dringende Unterschriftenaktionen gestartet.
Mit zwei "Bürgeranträgen" soll der Stadtrat aufgefordert werden:
1. dafür zu sorgen, dass das Streichkonzept der Kulturforums-Leitung zu
den Büchereien abgelehnt wird,
2. auf den Verkauf der Villa Lohmann samt Stadtparkgrundstücken zu
verzichten.
In beiden Fällen fordern basta! und MieterInnenverein die Erarbeitung alternativer Lösungen und Beteiligung der BürgerInnen und der Öffentlichkeit. >> Mehr lesen |