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Aus den Rubriken:

 

Wohnen in Witten: Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik

Mieterverein sorgt sich um Siedlungsgesellschaft

Die Vorwürfe der letzten Monate um den langjährigen Geschäftsführer der kommunalen Siedlungsgesellschaft Witten mbH (SGW), Axel Armbrust, haben in der letzten Aufsichtsratssitzung zur endgültigen Ablösung Armbrusts geführt. Als vorläufiger Geschäftsführer wurde ein Manager von dem ungleich größeren regionalen Wohnungsunternehmen THS "ausgeliehen". Der MieterInnenverein fürchtet um die Eigenständigkeit der SGW. Außerdem sei die THS gegenwärtig wegen des geplanten Börsengangs im Rahmen der RAG-Privatisierung und des CVC-Skandals nicht gerade ein vertrauenswürdiger Partner.
Der MieterInnenverein fordert eine lückenlose öffentliche Aufklärung der Vorgänge bei der SGW, Sofortmaßnahmen zum Schutz der Mieter und Garantien, dass die SGW nicht von der THS "vernascht" wird.

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Portraits und Interviews

Solidarität mit Kobanê – Wittener Aktivist berichtet am Freitag

Anhand selbstgemachter Fotos berichtet Zülfi Altunok am kommenden Freitag über seine aufrüttelnden Erlebnisse bei einem zweimonatigen Solidaritätsaufenthalt an der syrisch-türksichen Grenze nahe Kobanê. Eine gute Gelegenheit, auch in Witten über Solidaritätsaktionen mit Rojava nachzudenken.

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Vermieter in Witten

Von der Genossenschaft HWG an den Finanzinvestor RL Ruhrliegenschaften

HWG Mieter in VormholzDie Hattinger Wohnstätten-Genossenschaft HWG hatte 2007 gegen den Protest der betroffenen MieterInnen ihren gesamten Wohnungsbestand außerhalb Hattingens veräußert. Dazu gehörten auch 272 Sozialwohnungen in Witten-Vormholz. Seitdem hat sich die Siedlung nicht verbessert. Es gab nur oberflächliche Schönheitsreperaturen und für viele Probleme fehlt der Ansprechpartner. Hinzu kommen jedes Jahr Probleme mit der Betriebskostenabrechnung. Und als wär das noch nicht genug, werden bei Auslaufen der Sozialbindungen auch noch starke Mieterhöhungen verlangt. Keine Schuld des Vermieters ist der gleichzeitige Verlust an öffentlichen Einrichtungen. Ein Stadtteil auf dem Abstiegspfad?

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Stadtteil Innenstadt

Genossenschaft Witten-Mitte: Beliebte neue Sozialwohnungen Am Bahnhof

Mit ihrem Neubau am Bahnhof zeigt die Genossenschaft Witten-Mitte, wie man Sozialrendite, Stadtrendite und Wirtschaftsrendite zusammenbringt.

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Witten West, Krone

Dienstleistungen im Gleis-Park?

Die Stadt Witten hat untersuchen lassen, welche Entwicklungsperspektiven es für die zugewucherten ehemaligen Bahn- und Rosenkranzgelände hinter "Drei Könige" gibt.

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Witten Ost

Annen braucht ein Quartiersmanagement

Vor allem in älteren Miet- und Genossenschaftsquartieren verändert sich die Zusammensetzung der Bewohner rapide. Nicht jeder kann sich auf Anhieb riechen.

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Stadtteil Heven

Vermieter planierte Mietergarten ? und die Polizei schritt nicht ein

Wochenlang war die Familie Cerejo in Heven auf ihrer kleinen Terrasse eingemauert. Der neue Vermieter wollte ihnen damit den Zutritt zu dem Garten verweigern, den sie seit 27 Jahren bewirtschafteten. Dagegen erwirkte Mieterverein-Anwältin Gertraud Cölsche eine einstweilige Verfügung, die die Beeinträchtigung des Miterbesitzes untersagte. Trotzdem ließ das Vermieter-Ehepaar am 9. Juni den Garten komplett planieren. Die herbeigerufene Polizei half den Mietern nicht. Inzwischen wurde Strafanzeige gegen die Vermieter erstattet und Dienstaufsichtsbeschwerde eingelegt. Vor laufender Fernsehkamera beseitigten die Mieter unter Mithilfe des Mietervereins und des Mieterbeirates Heven am 16.6. die illegale Einpferchung.

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Stadtteil Annen

Kabelsalat und Vorgartenmoos

Peter Liedtke, Mieter einer Wohnung "In der Mark", ist sauer auf seinen Vermieter, die kommunale Siedlungsgesellschaft (SGW). "Anstatt mit den Mietern zu reden, werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt", schimpft Liedtke.

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Herbede

Vormholz muss bewohnbar und bezahlbar bleiben

Unter dem Titel "Unser Wohnen muss bezahlbar bleiben – Vormholz muss bewohnbar bleiben" lädt der MieterInnenverein Witten zu einer öffentlichen Versammlung ein: Mi. 29.1.2014, 18:00 – ca. 20:00 Uhr in der Vormholzer Grundschule, Vormholzer Ring 54. Bei dieser Versammlung – zu der wir auch einige Lokalpolitiker begrüßen - wollen wir die aktuelle Auseinandersetzung um die Mieterhöhungen sowie die Situation im Wohngebiet aus Sicht der MieterInnen darstellen. Gefragt wird auch nach kommunalpolitischen Unterstützungen und Lösungen für die zunehmenden Probleme im Stadtteil.

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Rüdinghausen

Rüdinghausen: Wohnprojekt oder Investoren-Plan?

Noch vor wenigen Monaten sah es so aus, als würde die Bürgerinitiative "Rettet den Günneman Kotten" in Rüdinghausen eine echte Chance bekommen, ihr Ziel zu erreichen: Eine ökologisch orientierte Gemeinschaftssiedlung am Glasweg mit dem denkmalgerecht sanierten "Günnemann Kotten" als Nachbarschaftszentrum. Inzwischen ist den Plänen ein anderer Investor in die Quere gekommen.

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Stockum

Chaos bei Annington: Eine Familie im Einzugskampf

"Mehr Kundenservice und eine bessere Erreichbarkeit", versprach die DAIG mit Einführung ihrer neuen bundesweiten Hotline. Seit Wochen erleben Wittener Mieter aber eher Verantwortungslosigkeit und Unerreichbarkeit. Zum Beispiel diese junge Familie, die seit Monaten um die Fertigstellung einer Wohnung in Witten-Stockum ringt.

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Sprockh?vel

Versprechungen in Haßlinghausen

Auch nach Ausstieg der "Schwelmer" geht das Mieterleben in der betroffenen Siedlung weiter. Bei einer Versammlung Ende Oktober stellten sich Angestellte der mit der Verwaltung betrauten Lohbeck-Firma "DOMO Immobilien" vor.

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Stadtplanung und Stadtentwicklung in Witten

Drei Könige: Mieterverein begrüßt Minderungsurteil

Der Mieterinnenverein Witten hat das Urteil des Wittener Amtsgerichtes zur Mietminderung an "Drei Könige" begrüßt. "Das Urteil unterstreicht, dass auch Mieter bei Baumaßnahmen in ihrem Umfeld nicht völlig rechtlos sind", sagt Vereinsprecher Knut Unger. "Es erinnert Vermieter daran, dass sie rechtzeitig eine Wohnwertminderung ihrer Immobilien durch Baumaßnahmen verhindern müssen und mahnt die Stadtplanung, die Interessen von Nachbarn nicht deshalb zu vernachlässigen weil sie Mieter sind. Vor allem zeigt das Urteil aber auch, dass Mietergärten zur Wohnung gehören können obwohl sie nicht im Mietvertrag stehen.

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Kommunalpolitik in Witten

Appell an die Stadt: Neuer qualifizierter Mietspiegel dringend erforderlich!

Seit Februar überzieht LEG Immobilien AG ihre Mieterinnen und Mieter in Witten mit Mieterhöhungsverlangen, die der MieterInnenverein Witten zum Teil für völlig überhöht hält. Da der städtische Mietspiegel bereits spätestens Anfang 2015 seine Verbindlichkeit ("Qualifizierung") verloren hat, kann sich die LEG dabei auf jeweils drei Vergleichswohnungen berufen, die sie aus den teuersten Wohnungen des eigenen Bestandes auswählt. Die LEG hat gegen einige Mieter, die das nicht akzeptieren wollen, Klage erhoben. In einem Schreiben an die Bürgermeisterin und den Stadtrat hat der MieterInnenverein die Stadt Witten noch einmal aufgefordert, einen qualifizierten Mietspiegel zu erstellen und die dazu notwendigen Haushaltsmittel bereit zu stellen.

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Kommunalpolitik in Witten: Finanzen

Mieterverein fordert Landeshilfen gegen unsoziale Grundsteuererhöhungen und Kürzungen in Witten

In einer Resolution seiner Mitgliederversammlung hat der MieterInnenverein Witten seinen Protest gegen die geplanten beispiellosen Erhöhungen der Grundsteuer B bekräftigt. Zugleich wendet er sich gegen weitere Kürzungen kommunaler Leistungen. Da die Stadt Witten sich aus eigener Finanzkraft nicht mehr helfen könne, fordert der Verein von der Landesregierung ein neues Sonderprogramm für die Sicherung der sozialen Daseinsvorsorge in finanziell strukturell handlungsunfähigen Städten wie Witten.

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Arbeit und Soziales

Schwere Wege leicht machen

"Schwere Wege leicht machen" ? so lautet das Motto einer Kampagne der Frauenhäuser in NRW. Ziel ist es, von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und kompetenter Hilfe zu gewährleisten - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Nationalität, ihrer beruflicher Situation oder ihrer Mobilität.

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Hartz IV, Arbeitslosigkeit

Wird Rathaus zum Hartzamt?

Mit zahlreichen Neuregelungen zielen die im Dezember beschlossenen Agenda 2010 -Gesetze darauf ab, die Arbeitslosen und Kranken zusätzlich zu belasten und die Billigarbeit zu fördern. Folge: Mehr Armut und soziale Unsicherheit in Witten.
Noch liegen der Stadt Witten keine Zahlen zu den Betroffenen und den finanziellen Auswirkungen vor. Klar ist: Die als ?arbeitsfähig? eingestuften Dauerarbeitslosen erhalten ab 2005 nur noch Pauschalen in Höhe der bisherigen Sozialhilfe. Dafür müssen sie jede Arbeit annehmen. Für die Übernahme ihrer Wohnkosten durch die Stadt gelten Höchstgrenzen. Auch die Regelungen zur Mietschuldenübernahme verschlechtern sich. Das bisherige Sozialhilfegesetz mit seinen Hilfen für Wohnungsnotfälle gilt in der alten Form nicht mehr.

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Geschichte(n) des Wohnens und des Alltags in Witten

März 1920 in Witten

Vor 90 Jahren befolgten die Arbeiterinnen und Arbeiter an der Ruhr in großer Anzahl den Aufruf der gewählten Regierung zu einem Generalstreik gegen den Putsch reaktionärer Freikorps. Am 15. März 1920 besiegten die bewaffneten ArbeiterInnen am Bahnhof Wetter das einrückende Freikorps Lichtschlag. Aus diesen Erfolgen entwickelte sich die "Rote Ruhrarmee", ein Volksaufstand, der das gesamte Ruhrgebiet erfasste, bevor er im Auftrag der wiedereingesetzten Regierung unter Mitverantwortung der SPD blutig niedergeschlagen wurde. Zum 90. Jahrestag erinnert MieterInnenRat daran, dass auch Wittener ArbeiterInnen eine wichtige Rolle in der Märzrevolution spielten.

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Soziale Bewegung in Witten

Solidaritätsfest mit Kobane

Am 8. März, dem Weltfrauentag, findet ab 14 Uhr in der Wittener WerkStadt ein Benefizveranstaltung zu Gunsten der Menschen in der und um die syrische-kurdische Enklave Kobanê statt. Es gibt ein buntes Kulturprogramm und Informationen.

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Initiativen in Witten

Stadtteilprojekt Annen

2004 beschloss der Rat auf Initiative der SPD die Einleitung eines Antragsverfahrens für die Aufnahme Annens in das Programm "Soziale Stadt". Inzwischen hat das Amt für Wirtschaftsförderung die Federführung übernommen und begonnen, im Dialogmit den BewohnerInnen ein "Handlungskonzept" zu erarbeiten. Denn das ist Voraussetzung für einen Antrag beim Land zur Aufnahme des Annens in das Förderprogramm.

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