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HARTZ IV: Wohnen u. Arbeitslosigkeit
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Witten, Deutschland, 12.04.2009Diskussion um neue Wohnformen und NachbarschaftIm März fand in "Haus Witten" eine gut besuchte Tagung zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten und Nachbarschaften statt."Was können Verwaltung und Politik tun, um gemeinschaftliche Wohnprojekte zu unterstützen?", war die Kernfrage eines der beiden Arbeitskreise. Die Vorschläge reichten von "Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung" über die „Übernahme von Beratungskosten“ bis hin zur "Bereitstellung von kommunalen Grundstücken in Erbpacht". Bei der Stadt Witten wurde inzwischen ein Ansprechpartner für Wohnprojekte benannt: Uwe Andresen vom Amt für Wohnen und Soziales, Tel.: 5815330.
"Welche Erfahrungen gibt es mit nachbarschaftlichen Initiativen in Witten ?" Um diese Kernfrage entwickelte sich im zweiten Arbeitskreis ein lebendiger Austausch zwischen Basisinitiativen und Verbänden sowie lokalen Wohnungsunternehmen. Während die Siedlungsgesellschaft und die Genossenschaft Mitte ihre Bemühungen um ein zukunftsorientiertes Mehrgenerationenwohnen herausstrichen, standen für andere TeilnehmerInnen eher Erfahrungen mit Initiativen „"von unten" im Mittelpunkt. „Solche Maßnahmen müssen von innen wachsen", sagte ein Teilnehmer.
Die Tagung war Teil der Veranstaltungsreihe "WoGEN" des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Witten und dem MieterInnenverein vorbereitet. Der MieterInnenverein hatte zuvor über eine Jahr lang ein VHS-Forum zu Wohnprojekten organisiert. Knut Unger, MieterInnenverein Witten | Rubriken |
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