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Witten, Deutschland, 30.03.2006

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Bevölkerungsverlust unvermeidlich

Beim „Witten 2020“-Auftakt wurden die bekannten Zahlen noch einmal dargestellt: Nach unterschiedlichen Prognosen der Landesstatistik wird Witten zwischen 2007 und 2011 unter die 100.000-Einwohner-Marke rutschen. Hauptursache ist der Sterbeüberschuss.

Foto: Verschiedene Prognosen zeigen: Witten bleibt nicht \"Großstadt\"

Verschiedene Prognosen zeigen: Witten bleibt nicht \"Großstadt\" Selbst wenn jährlich 200 Personen mehr zuwandern als abwandern würden, hätte Witten 2020 nur noch 95.000 Einwohner. Weniger BürgerInnen müssen das Kanalnetz zahlen. Schulen, Wohnungen werden leerstehen. Was tut die Stadt, um das Unvermeidliche zu gestalten?

Sonja Leidemann, Bürgermeisterin einer „Großstadt“ hoffte bei „2020“ immer noch, den Gang der Zeit aufhalten oder verzögern zu können.

Redaktion, MieterInnenverein Witten

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