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Witten, Deutschland, 10.08.2009

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Zukunft für Gartenland

Zur Förderung des sozialen Zusammenhangs gehört auch die Sicherung und Entwicklung der Gartennutzungen in Privatgärten, auf Grabeland und in Kleingartenanlagen. Privatisierungen und Baumaßnahmen führen zur Verdrängung dieser Nutzungen.
Der MieterInnenverein fragte deshalb die Parteien: "Wie wollen Sie das Angebot an Kleingärten, Grabeland und Mietergärten sichern und bedarfsgerecht weiter entwickeln? Wie sollen Verluste an Grabeland (durch Überplanung oder Privatisierung) ausgeglichen werden?"

"Bei der Schließung von Baulücken müssen Kleingärten und Grabeland besonders geschützt werden", antworteten die Grünen.

Die WBG bekannte: "Sicherlich ist es sinnvoll, dort wo eine solche – aus welchen Gründen auch immer – Nutzung entfällt, für entsprechende Ersatzflächen (z. B. brachliegendes Ackerland) zu sorgen." Die CDU hält zunächst eine Analyse für erforderlich, "ob es wirklich ein Problem in diesem Bereich gibt und wie der Bedarf in diesem Bereich aussieht." DIE LINKE. setzt sich für Wohnquartiere mit Gartenland bzw. Grabeland ein.

Redaktion, MieterInnenverein Witten

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