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Artikel in: Miete, Mieterhöhung, Mietspiegel

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MieterInnenverein Witten 05.03.2013

Wittener Kommunalpolitiker stimmen für unbegründete Mieterhöhungen

Bei nur einer Gegenstimme (Linke) hat der Haupt- und Finanzausschuß der Stadt Witten am 4. März einer Anhebung der Wittener Mietspiegels um etwa 4 Prozent zugestimmt. Der MieterInnenverein Witten hatte gefordert, diese Anhebung abzulehnen. Schon der bisherige Mietspiegel sei statistisch nicht vollständig belegt und liege zum Teil höher als die Marktmieten in Witten. Außerdem seien die Mieten in Witten in den letzten 2 Jahren nicht um 4 % gestiegen.

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MieterInnenverein Witten 22.02.2013

Mietspiegel: Sozialausschuss stimmt unbegründeten Mietererhöhungsmöglichkeiten zu

Der "Ausschuss für Soziales, Wohnen und Integration" der Stadt Witten ist am 20. Februar 2013 dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, den bisherigen Mietspiegel um den Lebenshaltungskostenindex fortzuschreiben und auch die neue Tabelle als „qualifiziert“ anzuerkennen. Der Beschluss wurde nur mit eigener Gegenstimme gefasst. Der MieterInnenverein bedauert diese erneute unnötige Entscheidung des "Sozialausschusses" für die Ermöglichung weiterer Mieterhöhungen und fordert den Haupt- und Finanzausschuss auf, diesem frü die Mieter schlechten Beispiel nicht zu folgen.

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MieterInnenverein Witten 18.02.2013, pdf

Mietspiegel: MieterInnenverein bittet Ausschüsse um Ablehnung der Fortschreibung

Der MieterInnenverein Witten hat den Sozial- und den Hauptausschuss gebeten, die Fortschreibung des Wittener Mietspiegels und seine Anerekennung als "qualifizierter" abzulehnen. Schon der bisherige Mietspiegel beruhe nicht vollständig auf objektiven Daten. Vor allem für ehemalige Sozialsiedlungen aus den 50er und 60er Jahren liege schon der bisherige Mietspiegel über den tatsächlich verlangten Mieten.

Document: : "Fortschreibung des Wittener Mietspiegels ablehnen", , 2013, pdf
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MieterInnenverein Witten 08.02.2013

MieterInnenverein lehnt Fortschreibung des Mietspiegels ab

Der MieterInnenverein Witten lehnt die von der Stadtverwaltung und einem Teil der Großvermieter zum 1. April geplante Fortschreibung des Wittener Mietspiegels ab. Die Fortschreibung nach dem Lebenshaltungskosten-Index würde zu zusätzlichen Mieterhöhungsmöglichkeiten führen.

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Mieterforum Ruhr 10.12.2012

LEG NRW: Ein unmoralisches Angebot

Sie haben es schon wieder getan. Die früher landeseigene, von der Rüttgers-Regierung aber privatisierte LEG hat einen erneuten Versuch gestartet, ihre Mieter zu unnötigen Mieterhöhungen zu überreden. Zahlreiche Mieter haben in den letzten Wochen ein Schreiben der heutigen Tochter des Finanzinvestors Goldmann/Sachs bekommen, mit dem ihnen eine "Mietpreis-Garantie" schmackhaft gemacht werden soll. Der Haken: Die Mieter sollen zuvor einer freiwilligen Mieterhöhung zustimmen. Und die ist happig.

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Mieterverein Dortmund 14.11.2012

LEG NRW versucht Bewohnern Mieterhöhungen unterzujubeln – Mieterverein Dortmund warnt vor überteuert

Mieter der LEG NRW GmbH erhielten in den vergangenen Tagen Post von ihrer Vermieterin. Diese bietet darin eine „Mietpreis-Garantie für 24 Monate“ im Rahmen einer sogenannten freiwilligen Mieterveränderung nach § 557 BGB an.

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MieterInnenverein Witten 26.09.2011

Blaue Briefe der Annington füllen den Papierkorb

Etliche Wittener Mieter/innen der Deutschen Annington haben in den letzten Wochen tiefblaue Briefumschläge in ihren Briefkästen gefunden. Absender sind nicht Schuldirektoren, die Eltern über schlechte Zensuren ihrer Kinder aufklären. Sondern eine Firma mit dem ehrfurchtseinflößenden Namen "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Im Auftrag des Vermieters verschickt dieses von der Annington einzig zu diesem Zweck gegründete Unternehmen "Mahnungen" wegen angeblich rückständiger Mieten. Es verlangt für diese Leistung horrende Inkassogebühren von bis zu 127 Euro. Der MieterInnenverein beruhigt: "Die blauen Briefe, die wir bisher gesehen haben, könnten getrost im Papierkorb entsorgt werden. Aber natürlich ist es besser, wenn man bei der Gelegenheit seine Belege zusammensucht und die Tatsachen noch mal klarstellt."

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MieterInnenverein Witten 04.07.2011

MieterInnenverein erkennt neuen Mietspiegel nicht an

In seiner Sitzung am 4. Juli hat der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Witten einen neuen Mietspiegel beschlossen. Nur "Die Linke" stimmt dagegen. Trotz der seit Monaten vom MieterInnenverein geäußerten Kritik an der Erhebungsmethode hat die Stadt den Mietspiegel damit als "qualifiziert" anerkennt. Diese Entscheidung ist von erheblicher Bedeutung für die Beweislage in zukünftigen Mieterhöhungsprozessen. Der MieterInnenverein Witten, der an den der Kosten der Erhebung und der Diskussion der Ergebnisse wesentlich beteiligt war, hat den Mietspiegel nicht anerkannt. Nach Auffassung des MieterInnenvereins sind die ausgewiesenen Miethöhen zum Teil statistisch nicht belegt.

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MieterInnenverein Witten 04.07.2011

Mietspiegel im HFA: SPD-Fraktion disqualifiziert sich mit Retourkutschen und Falschbehauptungen

Mit dem Merheitsbeschluss zum Mietspiegel wurden heute vom Hauoptauschuß nicht nur mal eben 6 Mio. Euro nicht belegte Mieterhöhungsmöglichkeiten durchgewunken. Es kam auch zu erstaunlichen Reaktionen aus der SPD-Fraktion auf unsere öffentliche Kritik an dem Entwurf für den neuen Mietspiegel. Erstaunlich, weil gerade der SPD-Fraktion unsere Zweifel und Kritik seit langem bekannt sind. Erstaunlich auch deshalb, weil Kommunalpolitiker wie der SPD-Fraktionsvorsitzende Richter auch vor wissentlich unwahren Behauptungen und unfairen persönlichen Angriffen auf Vertreter des MieterInnenenverein nicht zurückschreckten, die sich - ohne Rederecht - als BEsucher im Ausschuß befanden.

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MieterInnenverein Witten 11.08.2009

Bald neuer Mietspiegel ?

Mit dem Näherrücken der Kommunalwahlen ist es dem MieterInnenverein Witten gelungen, die amtierende Bürgermeisterin und die sie stützenden Parteien an die Einlösung eines noch nicht umgesetzten Wahlversprechens zu erinnern: die Neuerhebung eines qualifizierten Mietspiegels für Witten. Mit Erfolg. So wie es aussieht, kann die Arbeit an der Erhebung noch in diesem Jahr beginnen. Die Stadtverwaltung setzt Personal ein, aber die externen Kosten müssen wegen der Haushaltslage wieder von der Wohnungswirtschaft und anderen Akteuren getragen werden, darunter auch dem MieterInnenverein.

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