DOSSIER: StadtwerkeStadtwerke Witten - ein lokaler Energieversorger als Vermieter?
Die kommunalen Stadtwerke Witten sind ein lokaler Netzbetreiber und Grundversorger für Strom, Erdgas und Wasser. Außerdem betreiben sie kommunale Schwimmbäder und das Fahrgastschiff "Schwalbe" auf der Ruhr. Die Stadtwerke Witten sind zusammen mit den Stadtwerken Bochum und Herne Teil des Energieverbundes "EMWR". Ab 1.1.2012 beherrschen sie durch ihren Geschäftsführer auch die kommunalen Siedlungsgesellschaft Witten.
Artikel in DOSSIER: Stadtwerke--- 13 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt. MieterInnenverein Witten 17.04.2012 Kommunalhaushalt: Kahlschlag im Hauruckverfahren? Der MieterInnenverein Witten hat die Stadt Witten und die Ratsfraktionen aufgefordert, Diskussionen über den "Haushaltsanierungsplan" nicht nur hinter verschlossenen Türen zu führen. Dazu zählt er insbesondere Überlegungen die kommunale Siedlungsgesellschaft und die Stadtwerke zu veräußern. Die offensichtlich bestehenden weitreichenden Überlegungen zu Kürzungen, Streichungen, Privatisierungen und Steuererhöhungen müssten nun unverzüglich veröffentlicht werden. Es drohe ohnehin schon ein "beispielloser Kahlschlag im Hauruckverfahren". Denn für eine demokratische und öffentliche Debatte über die Kürzungspläne werde die Zeit immer knapper.
>> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 06.12.2011 Chronik: Anti-Atom-Protest und Energiewende in Witten 2011 11. März 2011: Im AKW Fukushima in Japan kommt es nach Erdbeben und Tsunami zur Kernschmelze. Dabei gelangt eine gewaltige Menge Radioaktivität in die Umwelt. Wasser und Nahrungsmitteln in der Umgebung werden verstrahlt. Die Einwohner müssen das Gebiet verlassen. Die japanische Atomaufsicht ordnet die Katastrophe auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe ein. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 06.12.2011 Stadtwerke: Das alte, fossile Gesicht Während sich die Stadtwerke mit ihrem neuen Strom-Angebot ein "grünes" Image geben, zeigen sie mit ihren Beteiligungen an Trianel-Kraftwerken das alte klimaschädliche Gesicht. In Lünen soll 2012 ein neues Steinkohlekraftwerk ans Netz gehen. An diesem Kraftwerk sind die Stadtwerke über die Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet (EWMR) beteiligt. Das neue Kraftwerk wird für einen immensen Ausstoß des klimasschädlichen CO2 sorgen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 02.12.2011 Stadtwerke setzen auf massenhaft Wasserstrom Die Stadtwerke überraschten im November mit der Ankündigung, ab dem 1.1.2012 den Privatkunden nur noch Ökostrom zu liefern. Automatisch und ohne Öko-Aufschlag. Der TÜV-zertifizierte Wasserstrom komme aus in "natürlichen bergigen Regionen" Norwegens gelegenen Wasserkraftwerken, sagte der Wittener Stadtwerkesprecher Thomas Lindner, der auch gleich ein paar erstaunlich-verdächtig runde Zahlen zur Hand hatte. Durch die Erhöhung des Öko -Strombezugs um 200 Mio. Kilowattstunden im Jahr würden 100.000 Tonnen CO2 eingespart. In Zukunft wolle man das Angebot auf Geschäftskunden ausweiten. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 05.11.2011 Ökostrom im Test Glaubt man den Stromversorgern, ist heute jeder Strom irgendwie Ökostrom. Die Stiftung Warentest und Öko-Test haben das riesige Angebot durchleuchtet. Und dabei so manchen Etikettenschwindel gefunden. Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis
gibt es Unterschiede. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 03.04.2011 Mahnwache: MieterInnenverein für Ausstieg der Stadtwerke aus dem Atomstrom Der MieterInnenverein Witten unterstützt den Aufruf aus dem "Anti-Atomkraft- und Klimaschutzplenum" für einen schnellen Ausstieg der Stadtwerke aus dem Bezug von Atomstrom (bislang 23% des Strommicxes der Stadtwerke Witten). Bei der Mahnwache am nächsten Montag, 4. April, 18 Uhr auf dem Rathausplatz werden die Forderungen vorgestellt. Die Stadtwerke sind zur Stellungnahme eingeladen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 13.03.2011 Solidarität mit den Menschen in Japan! Ausstieg aus der Atomenergie jetzt! MieterInnenverein Witten, Habitat-Netz e.V., die Aktionsgruppe "Basta! Witten" und das Kommunikationszentrum "Trotz Allem!" rufen auf zur Teilnahme an Solidaritäts- und Protestaktionen in Witten:
"Fassungslos nehmen wir das Ausmaß der unglaublichen, sich stündlich weiter verschärfenden Katastrophen in Japan zur Kenntnis. In diesen Tagen und darüber hinaus gilt unsere Solidarität den Menschen in Japan. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 07.05.2010 Höffken: Stadtwerke heben Androhung der Wassersperrung vorläufig auf Wegen hoher Zahlungsrückstände des Vermieters hatten die Stadtwerke Witten den MieterInnen Auf dem Höffken und Wannen 45-51 die Sperrung der Wasserversorgung zum 6. Mai angedroht. Der MieterInnenverein organisierte daraufhin umgehend seine Mitglieder. 46 Haushalte hielten ihre Miete für Mai komplett zurück, um von den Beträgen zur Not die laufenden Abschläge an Stadtwerke zahlen zu können. Auf diesen Druck hat der Verwalter der Wohnungen, die Firma Atera aus Frankfurt, nun reagiert. Der Großteil der Rückstände ist heute bei den Stadtwerken eingegangen. Die angedrohte Wassersperrung ist vorerst (!) aufgehoben. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 11.08.2009 Stadtwerke senkten Gaspreise Zum 1. Juni 2009 haben die Stadtwerke ihre Erdgastarife zum zweiten Mal in diesem Jahr gesenkt. Der Arbeitspreis im Tarif G4 sank deutlich um 1 Cent (16,6 %) auf 5,02 Cent pro Kilowattstunde (netto). Den Stadtwerken liegt außerdem eine unabhängige Überprüfung der Preissteigerungen seit 2004 vor. Diese belegen nach Auskunft der Stadtwerke, dass die Erhöhungen unter den Kostensteigerungen der Stadtwerke lagen. >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 26.02.2009 Stadtwerke: Gastarife auf Höchststand - Senkung zum März ausreichend? Der diesjährige Winter wird wegen der heftig gestiegenen Gaspreise zu den bislang höchsten Heizkosten führen. Zum 1.Oktober hatten die Stadtwerke Witten ihre Gaspreise um über 33 % (Arbeitspreis G4) angehoben. Kurz nach der Gaspreiserhöhung sanken die Ölpreise, an die die Gaspreise gebunden sind, rapide. Zum 1. März senkten die Stadtwerke deshalb die Tarife, aber lediglich um etwa 8 Prozent. Wenn die Stadtwerke nun während der umsatzstarken Jahreszeit höhere Einnahmen erzielen würden, als sie für ihre Gaslieferungen über einen längeren Ietraum bezahlen müssen, wäre das rechtlich unzulässig. >> Mehr lesen |