Witten, Deutschland, 31.03.2008
Bei den Treffen wollen wir regelmäßig an den Ideen, Bedürfnissen und Erfahrungen der TeilnehmerInnen zum nachbarschaftlichen Wohnen anknüpfen. Gemeinsam wollen wir nach praktischen Lösungen für gemeinschaftliche Wohnformen und gute Nachbarschaften in Witten suchen.
Zum Beispiel: Welche Alternativen gibt es zur Vereinsamung im Alter? Wie können auch Leute ohne Vermögen gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte verwirklichen? Wo gibt es Grundstücke oder Gebäude, die sich für gemeinschaftliche Wohnprojekte eignen? Wie kann die Lebensqualität und der soziale Zusammenhalt in bestehenden Quartieren verbessert werden?
Je nach Fragestellung und Interesse werden auch ExpertInnen und Einscheidungsträger/innen eingeladen.
Bei dem (mittlerweile zweiten) Treffen am 1. April um 19:00 Uhr geht es zunächst um eine Zusammenfassung der Erfahrungen von Wohnprojekt-Initiativen in Witten. Danach wollen wir mir Ralph Hiltrop von der Stadt Witten, Amt für Statistik, Stadtentwicklung und Wahlen, über ein weiteres Vorgehen in Tuchfühlung mit der Stadtverwaltung beraten. Ein weiteres Thema ist der Aufbau einer Informationsbörse.
Weitere Auskünfte:
Knut Unger oder Martin Halberstadt
02302-51793
Knut Unger, MieterInnenverein Witten
Email des Autors:
html-copy: www.mvwit.de/pub/de/top~wohnprojekte+080915151406.htm
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