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Willkommen beim Mieterverein Witten

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Der MieterInnenverein Witten ist die Organisation der Mieterinnen und Mieter in Witten. Wir beraten unsere Mitglieder in allen mietrechtlichen Fragen, vertreten die Interessen der MieterInnen gegenüber Behörden, politischen Entscheidungsebenen und Unternehmen. Wir unterstützen Mieterinitiativen.

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Letzte Aktualisierungen

--- 18 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt.

Mieterforum Ruhr 11.05.2012

Annington glänzt mit Rekord-Rhetorik

Laut dem am 10. Mai vorgelegten Geschäftsbericht 2011 hat die Deutsche Annington wieder einmal "die Erwartungen übertroffen". Rekordverdächtig ist auf jeden Fall die Rhetorik, mit der sich der größte Vermieter in Deutschland trotz offensichtlicher Probleme als gleichzeitig kundenfreundlich, sozial und wirtschaftlich erfolgreich feiert. Mieterforum Ruhr weist auf einige Widersprüche und Nebenwirkungen dieser "Erfolgsbilanz" hin.

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MieterInnenverein Witten 11.05.2012

Mieterhöhungen für den Stadtbankrott?

Mit Erhöhungen der Bruttomieten zwischen etwa 24 bis 70 Euro im Jahr
müssen die Wittener MieterInnen rechnen, wenn der Vorschlag der
Stadtverwaltung umgesetzt wird, den Hebesatz der Grundsteuer B von 470 v.H. auf 590 v.H. zu erhöhen. Aus Sicht des MieterInnenvereins wäre dies nur dann akzeptabel, wenn die Einnahmen zu realen Verbesserungen der Leistungen in der kommunalen Wohnungs- und Quartierspolitik genutzt würde. Das ist aber nicht der Fall. Die Einnahmen der geplanten Mieterhöhungen werden im Haushaltsdefizit verschwinden, ohne dass auch nur ein Lichtlein am Ende des Tunnels sichtbar wird.

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Mieterforum Ruhr 09.05.2012

Wohnungspolitische Wahlprüfsteine zur NRW Landtagswahl 2012

Welche wohnungspolitischen Ziele wollen die Parteien im neuen nordrhein-westfälischen Landtag verfolgen? Die Wahlprogramme der Parteien geben hier in unterschiedlichem Maße Auskunft und sind in den meisten Fällen eher knapp gefasst oder enthalten gar keine Aussagen zu wohnungspolitischen Zielen. Um der Frage nachzugehen, wie sich die Parteien für Fragen der Mieterinnen und Mieter einsetzen wollen, hat MieterForum Ruhr wohnungspolitische Wahlprüfsteine entwickelt und diese B90/GRÜNE, CDU, FDP, Linkspartei, CDU und Piratenpartei mit der Bitte um Beantwortung zugeschickt.

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MieterInnenverein Witten 21.04.2012

Haushaltssanierung in Witten: Weiter abwärts

Am 20./21. April informierte die Stadt Witten über die Lokalpresse zu "Elementen" des Sanierungsplans für den kommunalen Haushalt. Da nur ein Teil der Vorschläge zu realen Minderausgaben oder Mehreinnahmen führt, handelt es sich um ein indirektes Eingeständnis der Stadt, dass das Haushaltsdefizit auch mit Hilfe der 7,2 Mio. € Stärkungspaktmittel des Landes nicht zu schaffen ist. Die vielen Kürzungen, der weitere Personalabbau und die Erhöhung der Grundsteuer um 25 % wären ein vergebliches Opfer.

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Forum für das Recht auf Kultur und Stadt 27.04.2012

Aktionen gegen den Ausverkauf von Kultur und Stadt

Bis Mitte Mai (Landtagswahlen/Ratssitzung zur Kürzungsplänen) will das "Forum für das Recht auf Kultur und Stadt" mit unterschiedichen Partnern Aktionen und Veranstaltungen durchführen, oder solche Aktionen unterstützen. Hier der Stand der Planungen.

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MieterInnenverein Witten 28.04.2012

Ratschlag gegen das Wittener Streichkonzert - mit Vertretern von Verdi-Musik

Heute, Samstag, 28.4.2012 lädt das "Wittener Forum für das Recht auf Kultur und Stadt" um 17 Uhr vor dem Saalbau in Witten zu einem öffentlichen "Ratschlag" ein. Es geht um Stand der Kürzungspläne im Wittener Haushalt und die Gefährdung der "Wittener Tage für Neue Kammermusik". Als fachkundige Gäste unseres haben sich der Komponist Gerhard Haugg angekündigt, sowie Friedrich Kullmann, Vorsitzender des Landesfachgruppenvorstandes Musik in ver.di NRW. Wir dokumentieren das bei dieser Gelegheit verteilet Flugblatt.

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Forum für das Recht auf Kultur und Stadt 21.04.2012

Aufruf: Für das Recht auf Kultur und Stadt!

Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Es sieht momentan ganz danach aus, dass er sich vorrangig damit beschäftigen wird, wie die Verschuldung der öffentlichen Haushalte "gebremst" wird...

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MieterInnenverein Witten 06.12.2011

Für das Recht auf Kultur und Stadt!

Mit Unterstützung des MieterInnenvereins hat sich eine Initiativgruppe gegen den Ausverkauf von Kultur und Stadt gebildet. Das "Forum für das Recht auf Kultur und Stadt" will die Zeit bis zur Landtagswahl am 13. Mai, bzw. bis zur Vorlage des Kürzungsplans für den Wittener Haushalt am 14. Mai, dazu nutzen, eine öffentliche Diskussion darüber anzustoßen, wie das soziale und kulturelle Leben in Witten "verteidigt und erneuert" werden kann. Ziel der mit unterschiedichen Partnern durchgeführten oder unterstützten Aktionen ist ein breites Bündnis für die sozialen und kulturellen Rechte in Witten.

 

MieterInnenverein Witten 17.04.2012

Kommunalhaushalt: Kahlschlag im Hauruckverfahren?

Der MieterInnenverein Witten hat die Stadt Witten und die Ratsfraktionen aufgefordert, Diskussionen über den "Haushaltsanierungsplan" nicht nur hinter verschlossenen Türen zu führen. Dazu zählt er insbesondere Überlegungen die kommunale Siedlungsgesellschaft und die Stadtwerke zu veräußern. Die offensichtlich bestehenden weitreichenden Überlegungen zu Kürzungen, Streichungen, Privatisierungen und Steuererhöhungen müssten nun unverzüglich veröffentlicht werden. Es drohe ohnehin schon ein "beispielloser Kahlschlag im Hauruckverfahren". Denn für eine demokratische und öffentliche Debatte über die Kürzungspläne werde die Zeit immer knapper.

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Mieterforum Ruhr 28.03.2012

Erklärung von Mieterforum Ruhr zur Landtagswahl 2012

Die rot-grüne Minderheits-Regierung hat mit ihrem Antritt 2010 die wohnungspolitische Kahlschlagpolitik der Vorgänger-Regierung Rüttgers beendet. Das war notwendig und gut. Damit ist die von uns erwartete grundlegende Wende zu einer Politik sozialer und nachhaltiger Reformen in der Wohnungspolitik aber noch nicht erreicht. In der nächsten Wahlperiode ist es dringend erforderlich, sowohl dem Wohnungsmangel in den Wachstumsregionen als auch der Überalterung und der Vernachlässigung vieler Wohnquartiere in den altindustriellen Ballungsräumen wirksam entgegen zu treten. Voraussetzung dafür ist, dass neue demokratische Einflussmöglichkeiten auf die neoliberal entregelte Wohnungswirtschaft geschaffen werden.

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